Letztes

Less is more – Teil 1 – Aller Anfang ist… seltsam.

„Wie bin ich da eigentlich jetzt wieder rein geraten?“

Die Antwort ist: Ich habe keine Ahnung. War es der Umzug, der die Veränderung in mir hervorrief? Oder die Landluft? Oder doch die Resignation?
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Ein Blick auf 2017 – Teil 2

April 2017

Sowie der April begann, begann auch mein Urlaub. Meine Mutter hat im April Geburtstag und meine Schwester war zu diesem Zeitpunkt mit ihren Kindern zur Kur. Also beschlossen meine Eltern, dass wir über den Geburtstag meiner Mum alle meiner Schwester hinterher reisen und auf Sylt feiern.
Ich wollte die Gelegenheit nutzen, mich eine Woche zu erholen, nachzudenken und mir über meine Gefühle klar zu werden. Und mir zu überlegen wie ich weiter machen will. …weiterlesen?!

Jahresrückblick 2017

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
7 – Gibt immernoch einiges, an dem ich schwer zu beißen habe… aber insgesamt ist alles wieder im Aufwind 🙂

2. Zugenommen oder abgenommen?
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Ein Blick auf 2017 – Teil 1

So, da ihr dieses Jahr nicht sehr viel von mir gehört habt, habe ich mich entschlossen, dieses Jahr wieder als Extra zum normalen Jahresrückblick einen etwas ausführlicheren Rückblick zu gestalten. Je nachdem, wie viel ich noch zusammen bekomme, bei meinem beginnendem Alzheimer :’D
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Hallo, Blog!

Ja, mich gibt es noch. Wer hätte das gedacht. Da hab ich es in diesem Jahr gerade mal zustande gebracht, genau einen einzigen Eintrag zu verfassen. 

Liest mich überhaupt noch jemand?

Oder sind alle schon weiter gezogen?

Und selbst wenn, stört es?

Immerhin begann ich diesen Blog ja irgendwann, um Gedanken zu verarbeiten und mich besser zu fühlen. Nicht, um der Welt meinen Nonsens mitzuteilen. 

Denke ich jedenfalls. 
Nun ja. Nun sind wir also wieder fast am Ende eines Jahres angekommen.

Und ich fühle mich alt.

So unglaublich alt.

Kaum zu glauben, dass ich es überhaupt bis hier hin geschafft habe. 

Und langsam rückt sie immer näher, die 30. Oh Gott. 
Und ich bin immer noch hier.

Ich bin immer noch ich.

Und fühle mich kein Stück erwachsen.

Manchmal braucht der Mensch eine Weile, um zu erkennen, was er will.

Manchmal hält man die Falschen für die Richtigen.

Und manchmal muss man erst Abstand zu Menschen haben, um zu erkennen, welchen Wert diese eigentlich im eigenen Leben haben/hatten. 

Manchmal braucht es Zeit, den eigenen Weg zu finden. 

Und zu erkennen, was einem wirklich liegt, und wie und womit man sein Leben verbringen möchte.

Ich denke, ich befinde mich auf einem guten Weg. Auch wenn ich noch längst nicht angekommen bin. 

Verurteilt niemanden, der auf der Suche nach dem Selbst ist. Irgendwann könntet ihr selbst in einer Sackgasse stecken.

​Manchmal 

Kann man nicht mehr

Will man nicht mehr

Bricht eine kleine heile Welt zusammen

Verzweifelt man 

Und gibt fast auf.

Und dann,

am nächsten Tag,

macht man weiter.