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Es ist nicht alles nur schwarz oder weiß

Ich finde Greta Thunberg gut.
Auch wenn ich es nicht immer selbst schaffe, komplett auf Plastik zu verzichten oder auf Demos zu gehen, versuche ich, mich zu bessern und ein Stück weiter in die grüne Richtung zu gehen.
Nie würde ich darauf kommen, deshalb dieses Mädchen anzufeinden oder ihre Überzeugungen in den Dreck zu ziehen.

Ich bin keine Veganerin und möchte auch nicht komplett vegan leben.
Trotzdem ersetze ich gern Mahlzeiten durch vegetarische oder vegane Alternativen und versuche, meinen Fleischkonsum einzuschränken.
Ich habe Respekt vor Veganern und kann nichts schlechtes an ihrem Lebenstil finden.

Ich verstehe nicht, wieso es so viele Menschen gibt, die sofort schwarz sehen und sich dagegen stemmen, wenn Veränderung aufkommt. Als hätte man plötzlich das Bedürfnis, sich rechtfertigen zu müssen oder die Angst davor, etwas weggenommen zu bekommen.
Diese Engstirnigkeit macht mich traurig. Es gibt nicht immer nur schwarz oder weiß.

Zwischen Höhenflug und Abwärtsspirale
Immer exzessiv in einem Tief
Abhebend ins nächste Hoch
Nie beständig

Und immer die Frage:
Geht es mir besser, wenn es mir schlecht geht?

Titten!

Da ich jetzt eure volle Aufmerksamkeit habe… reden wir über Politik.

Nein. Ich möchte tatsächlich über das Thema Brüste bloggen. Meine Brüste. Holt schon mal das Popcorn raus. … weiterlesen?!

Hallo, da bist du ja wieder.

Wir haben uns jetzt lange nicht gesprochen. Du hattest dich still verhalten die ganze Zeit. Wie jemand, dessen Lebensweg sich in eine andere Richtung bewegt hat.
Ich wusste, dass du die ganze Zeit da warst. Aber deine Anwesenheit war nicht mehr präsent genug in meinem Leben.
Und jetzt seh ich dich wieder und -Bumm-, nichts überstrahlt dein Sein.
Ich weiß nicht, ob ich dich grüßend in den Arm nehmen soll, oder schreiend davon laufen.
Mein Herz rast, mein Puls überschlägt sich und mir wird heiß und kalt zugleich.
Und glasklar klingt deine Stimme in meinem Kopf.
„Ich bin zurück.“

Geschützt: Zwischen Sucht und Eifersucht

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Spiegelbild

Du siehst mich im Spiegel und denkst das bin ich.
Du denkst mich zu erkennen.
An den blauen Augen, den rosa Lippen, dem rundlichen Gesicht.
Du denkst, ich bin die, die ich immer war.

Doch was du siehst, ist eine Oberfläche.
Ein Trugbild, das jederzeit geändert werden kann.
Braune Haare, rote, oder doch blaue?
Schwarzer Lippenstift und die Welt bildet sich ein neues Urteil.
Du auch?
Oder erkennst du mich anders?
Tiefer… am Blick meiner Augen, meinem Geruch, meiner Wärme.
Siehst du in mir mehr, als mein Äußeres?
Oder merkst du nur die kalte Oberfläche.
Denn letztendlich bin ich Nichts.
Nichts anderes, als dein Spiegelbild.

Jedem was er mag

Ich brauche kein Crystal,
kein LSD,
kein Speed,
kein Hyaluron
und auch kein Botox.
Ich brauche keine Zigaretten,
und Whisky trink ich gern,
aber brauchen tu ich ihn nicht.
Ich brauche auch sonst nicht mehr viel,
hab ich gemerkt.
Keine Berge Kleidung,
keine 300 Bücher.
Keine Alexa.

Aber mein Handy, dass Fotos macht.
Und davon viele.
Ich mag Selfies, Orte, Essen.
Ich mag gern alles, jede Erinnerung.
Sei sie auch noch so klein.
Einfach nur als Foto.
Damit ich denke, dass was bleibt.
Wird es nicht.
Nicht auf ewig.
Aber mir bleibt es.
Für jetzt.
Mich macht es glücklich.
Und ich werd seltsam dafür angeguckt –
aber das ist mir egal.