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Jahresrückblick 2019

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war dein Jahr?
9

2. Zugenommen oder abgenommen?
Zugenommen… daran sollte ich nächstes Jahr wohl wieder was ändern :’D

3. Haare länger oder kürzer?
Länger

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Weitsichtiger

5. Mehr Kohle oder weniger?
Gleich bis ein wenig mehr würde ich sagen…

6. Besseren Job oder schlechteren?
Den Gleichen.

7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr… wenn man die Wohnung erweitert kommen dann doch ein paar Kosten dazu… xD

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Ich hab den ein oder anderen Wettbewerb bei Gardenscapes gewonnen xD

9. Mehr bewegt oder weniger?
Weniger… auch das will ich 2020 wieder ändern (In Zahlen: 3.437.132 Schritte 2019 / 4.026.029 Schritte 2018)

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
2 glaube ich…

11. Davon war für Dich die Schlimmste?
Die krasse Magen-Darm-Grippe mit Kreislauf bei der ich dachte, ich sterbe

12. Der hirnrissigste Plan?
Nach Hannover zur Jahresfeier zu fahren und nüchtern bleiben zu wollen xD

13. Die gefährlichste Unternehmung?
Gab es dieses Jahr nicht… ich bin wohl langweilig geworden :’D

14. Die teuerste Anschaffung?
Unser neuer Herd… man gibt ja sonst nie mal so 1000 Euro aus… aber hey, ich muss mich nicht mehr bücken und er hat Selbstreinigung

15. Das leckerste Essen?
Vegane Burger *-*

16. Das beeindruckendste Buch?
Nicht direkt beeindruckend, aber Vampire Academy Reihe hat es mir ein weiteres mal angetan. Für mich die beste Vampirreihe überhaupt. Das reißt mich so mit, dass ich mitlachen & mitweinen kann

17. Der ergreifendste Film?
War dieses Jahr nicht wirklich viel dabei… „Nur ein kleiner Gefallen“ fand ich allerdings so gut, dass ich ihn gleich dreimal gesehen habe.

18. Die beste CD?

19. Das schönste Konzert?
Unzucht zum Darkstorm 2019

20. Die meiste Zeit verbracht mit?
Meinem Mann

21. Die schönste Zeit verbracht mit?
Meinem Mann

22. 2019 zum ersten Mal getan?
– einen Pavillon aus Holz gebaut (der jetzt auch Stürme überlebt)
– eine Katzenleiter gebaut
– ein Beet angelegt
– Journey im Schwarzwald besucht
– Pflanzenableger gemacht und mir einen kleinen Zuhause-Jungle gestaltet
– einen Esszimmertisch und mehrere Regale gebeizt
– viel DIY gebastelt… zB. goldene Pflanztöpfe
– angefangen, eine Hochzeit zu planen

23. 2019 nach langer Zeit wieder getan?
– die halbe Wohnung umgeräumt
– Urlaub gemacht
– im Meer gebadet
– Kinderplanung

24. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
– die Magen-Darm-Grippe
– einige Ereignisse zur Jahresfeier in Hannover
– die dummen Sprüche einiger Mitmenschen zum Thema abnehmen

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Das er ein Drogenproblem hat

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Das ich den Heiratsantrag angenommen habe

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Mein Verlobungsring

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
„Ich kann mir das Leben mit jemand anderen nicht mehr vorstellen.“

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Tja keine Ahnung…

30. Dein Wort des Jahres?
Schwanger

31. Dein Unwort des Jahres?
Schwanger

32. Dein Liebglingsblog des Jahres?
Journeys Blog… er war der einzige, den ich dieses Jahr gelesen habe

33. Zum Vergleich: Verlinke Dein Stöckchen vom vorigen Jahr!
Jahresrückblick 2018

Betrunken sein

Dieser Zustand betrunken zu sein ist irgendwie völlig faszinierend… aber auch beängstigend.
Ich habe das Gefühl, viel selbstsicherer zu sein… alles sagen zu können, was mir durch den Kopf geht, ohne darüber nachzudenken, welche Konsequenzen dies mit sich ziehen könnte.
Die Worte fallen ohne Hemmungen und ich bin viel aufgeschlossener.

Ich knüpfe Kontakte mit Menschen, die ich nüchtern nie angesprochen hätte.

Aber ist das nun gut oder schlecht?
Jede Emotion fühlt sich so viel intensiver an. Jede kleine Berührung kann ausarten zu einem Feuer an Gefühlen. Aber auch jeder schlechte Gedanke kann dazu führen, dass ich mich tief depressiv fühle oder meine Faust gegen eine Wand schlage.

Bin ich also mehr oder weniger ich, wenn ich getrunken habe?

Manchmal muss man wohl einsehen, dass nicht jedes Kapitel gut enden kann.

Sonst wäre das Buch vielleicht vorhersehbar… oder gar langweilig.

Es ist nicht alles nur schwarz oder weiß

Ich finde Greta Thunberg gut.
Auch wenn ich es nicht immer selbst schaffe, komplett auf Plastik zu verzichten oder auf Demos zu gehen, versuche ich, mich zu bessern und ein Stück weiter in die grüne Richtung zu gehen.
Nie würde ich darauf kommen, deshalb dieses Mädchen anzufeinden oder ihre Überzeugungen in den Dreck zu ziehen.

Ich bin keine Veganerin und möchte auch nicht komplett vegan leben.
Trotzdem ersetze ich gern Mahlzeiten durch vegetarische oder vegane Alternativen und versuche, meinen Fleischkonsum einzuschränken.
Ich habe Respekt vor Veganern und kann nichts schlechtes an ihrem Lebenstil finden.

Ich verstehe nicht, wieso es so viele Menschen gibt, die sofort schwarz sehen und sich dagegen stemmen, wenn Veränderung aufkommt. Als hätte man plötzlich das Bedürfnis, sich rechtfertigen zu müssen oder die Angst davor, etwas weggenommen zu bekommen.
Diese Engstirnigkeit macht mich traurig. Es gibt nicht immer nur schwarz oder weiß.

Zwischen Höhenflug und Abwärtsspirale
Immer exzessiv in einem Tief
Abhebend ins nächste Hoch
Nie beständig

Und immer die Frage:
Geht es mir besser, wenn es mir schlecht geht?

Titten!

Da ich jetzt eure volle Aufmerksamkeit habe… reden wir über Politik.

Nein. Ich möchte tatsächlich über das Thema Brüste bloggen. Meine Brüste. Holt schon mal das Popcorn raus. … weiterlesen?!

Hallo, da bist du ja wieder.

Wir haben uns jetzt lange nicht gesprochen. Du hattest dich still verhalten die ganze Zeit. Wie jemand, dessen Lebensweg sich in eine andere Richtung bewegt hat.
Ich wusste, dass du die ganze Zeit da warst. Aber deine Anwesenheit war nicht mehr präsent genug in meinem Leben.
Und jetzt seh ich dich wieder und -Bumm-, nichts überstrahlt dein Sein.
Ich weiß nicht, ob ich dich grüßend in den Arm nehmen soll, oder schreiend davon laufen.
Mein Herz rast, mein Puls überschlägt sich und mir wird heiß und kalt zugleich.
Und glasklar klingt deine Stimme in meinem Kopf.
„Ich bin zurück.“