Gefühlschaos

Wenn ein Empath einen Narzissten liebt

Ich hätte nie gedacht, dass etwas mal so treffend beschreibt, wie ich mich in der Beziehung zu M. gefühlt habe bzw. noch fühle… (mehr …)


„Happy“ – „End“

Du willst glücklich sein
Träumen von einer Zukunft
Einem zweisamen Leben
Voll mit dem, was du dir wünscht

Und der Blick schweift zu den Tabletten auf deinem Bett

Du willst Leben
Mit Freunden und Familie
Voller Liebe 
In guten wie in schlechten Tagen

Und du fühlst das Messer kalt und schwer in deiner Hand

Dein Inneres zerreißt dich
Es gibt nur das Hoch oder das Tief
Keine Mitte
Zwischen dem „Happy“ und dem „End“ ist zu wenig Platz


Geschützt: 31 of 02 [Expressive] / 2016 – 06 & 07/02

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Geschützt: 31 of 01 [Excessive] / 2016 – 02/01

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Geschützt: Beziehungsstatus: Verwirrt.

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Geschützt: „M.“ … Part 3. – Nächtliche Waldausflüge –

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Geschützt: „M.“ … Part 1.

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Geschützt: Beziehungstechnisch…

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Geschützt: Viele Baustellen… so wenig Zeit.

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Geschützt: Beziehungsstatus: Unverbesserlich!

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Irgendsoein Exfreund kommt daher, sülzt das er dich wieder haben will: Chance oder Arschtritt?

Das kommt immer auf die Situation an… An für sich bin ich der Meinung, jeder verdient eine zweite Chance. Aber wenn auch die nicht funktioniert hat, sollte Schluss sein. Denn dann wird es auch nie funktionieren.
Es kommt auch darauf an, ob man mit dem jeweiligen Ex wirklich schon abgeschlossen hat. Oder ob noch Gefühle für den Ex da sind. Und ob diese Gefühle reichen.

Ich bin ja der Meinung, wenn man jemanden einmal wirklich geliebt hat, wird man diesen Menschen auch nie ganz vergessen können. Die Gefühle werden nur schwächer. Man muss sich überlegen, wie viel der Ex einem noch bedeutet und ob man ihn überhaupt noch lieben und vertrauen kann.

Außerdem kommt es natürlich darauf an, ob man selbst im Moment in einer Beziehung ist. Die Chancen, dass ich es nochmal mit einem Ex versuche, sind natürlich viel höher, wenn ich gerade Single bin. Deswegen eine andere Beziehung zu beenden ist immer sehr schwer und führt zu sehr viel Gefühlschaos und Herzschmerz

Was meine momentane Situation angeht… Meine Gefühle zu meinen Ex-Freunden sind sehr unterschiedlich. Darauf möchte ich hier aber nicht näher eingehen. Außerdem bin ich im Moment mit meinem Leben glücklich, so wie es ist.


Gibt es ein Lied, was euch an eure erste große Liebe erinnert?

Hm, es gibt 2 Lieder, die mich immer wieder an einen bestimmten Menschen und die damaligen Gefühle gegenüber dieser Person erinnern. Das erste kann ich mittlerweile nicht mehr anhören… das zweite höre ich nach wie vor sehr gern.

ASP – Mein Herz erkennt dich immer

ASP – Und wir tanzten


Hattet ihr schonmal eine Fernbeziehung?

Ja.

Viele Menschen behaupten, Fernbeziehungen wären schwierig. Dem kann ich nur teilweise zustimmen. Natürlich ist die Entfernung ätzend und man sieht sich leider nicht so oft, wie man gerne möchte. Außerdem weiß man nie, was der Partner gerade tut. Und ich brauche lang, um zu jemandem richtiges Vertrauen aufzubauen.

Aber irgendwie ist eine Fernbeziehung auch einfach, weil man nicht täglich mit dem Partner zusammenhängt. So kommt es zu weniger Konflikten und Streitigkeiten, denke ich. Außerdem hat jeder noch seinen Freiraum, seine „eigene Welt“. Und das ist etwas, was ich gerade zur Zeit sehr dringend brauche und nicht wieder hergeben will.

Aber im Grunde denke ich:
Ich habe lieber eine Beziehung, in der mein Freund Kilometer weit weg wohnt und wir uns leider nicht so oft sehen können, uns aber sehen WOLLEN,
als eine Beziehung, in der mein Freund direkt in der Nähe wohnt und wir uns jeden Tag sehen können, es aber NICHT WOLLEN.


Was denkst du gerade und wie fühlst du dich?

Ich denke gerade, dass es wundervoll ist gute Freunde zu haben und dass man alles daran setzen sollte, sie auch zu behalten und diese Freundschaften zu pflegen. Denn mit wirklich guten Freunden kann man über alles reden und sie werden sich auch nicht abwenden, wenn du mit ihnen deine dunklen Gedanken und Seiten teilst.

Ich fühle mich gerade etwas platt und erschöpft. Außerdem ein wenig schuldig und deprimiert. Trotzdem freue ich mich aber schon auf ein nächtliches Telefonat und eine Stimme, die ich mag.


Dunkle Momente und die erhellende Musik

Komisch. Gerade eben hatte ich aus unerklärlichem Grund einen Moment, in dem ich wieder an allem zweifelte. An meinen Gefühlen, meinem Schicksal und der Liebe.
So einen richtigen Tiefpunkt, der meine Laune plötzlich schlagartig in den Keller sinken ließ. Und dann brachte mein Last.fm – Player dieses Lied:

LaFee – Ich Bin

Ich hatte es schon auf Viva gehört und fand es eigentlich nicht sehr gut. Aber jetzt, gerade eben… hat mich das Lied aus dieser Phase, die so unerklärlich kam, auch direkt wieder herausgezogen.


Die Ruhe… nach dem Sturm.

Und so schnell, wie das Gewitter kam, war es auch schon wieder verzogen. Und nun sitz ich hier, nass, und mit Kopfschmerzen. Aber der Himmel wird wieder klarer… und vielleicht musste das auch mal wieder sein.


Irgendwann reichts!

Normaler Weise bin ich die Ruhe in Person. Ein nettes Mädchen, dass meistens Rücksicht nimmt, freundlich ist und bla. Aber ich kann auch anders. Besonders wenn bestimmte Menschen nicht raffen, dass ich auf gewisse Dinge allergisch reagiere. Ich mein, gut, selbst bei einem Mal denke ich noch, okay, was solls. Aber irgendwann reißt dann auch mein Geduldsfaden. Und wenn, dann richtig. Und wo ich ausraste, wächst kein Gras mehr.
Umso schlimmer finde ich es dann, wenn andere mein Verhalten dann missverstehen oder denken, sie könnten mich in irgend einer Art unterdrücken. Egal ob Familie, Freunde oder sonstwas, IRGENDWANN REICHTS. Und ich sag meine Meinung, und dann werde ich auch ausfallend oder gemein oder ungerecht oder böse. Aber es dauert sehr lange, bis es bei mir dann soweit ist. Und wenn ich dann einmal auf 180 bin, kommen auch gleich andere Dinge mit hoch, die mich stören. Gefühle, die ich aber noch zu unterdrücken versucht habe. Aber im Moment bin ich so stocksauer, dass ich hier alles kurz und klein schlagen könnte. Und nein, ich will nicht darüber reden. Ich will nur verdammt nochmal wissen, warum ich keinen Streit führen kann, ohne danach zu heulen wie blöde. Aber ich bleibe bei meiner Meinung. Ich sehe keinen Fehler ein und mir ist scheiß egal wer jetzt sauer auf mich ist oder mir droht oder was. Ich lass mir das nicht gefallen, basta.


Gedanken zum Blog

Ich hab gestern Abend viel nachgedacht. Über viele persönliche Dinge, aber auch über das neue Layout und wie sich der Blog im Laufe der Zeit entwickelt hat.
Ich weiß nicht, wie ich euch meine Gefühle erklären soll. Ich habe jetzt schon des öfteren überlegt, dass ich wieder mehr Persönliches und weniger Random posten will. Meine Gedanken sind in letzter Zeit im Blog etwas kurz gekommen. Vor allem, weil ich keinen PC mehr daheim habe und auch kein Handy, über das ich ins Netz kann. Aber auch weil ich weiß, dass viele Menschen, die ich kenne, diesen Blog lesen. Wie schon oft erwähnt, ist das für mich kein großes Problem. Ich habe keine Angst davor, „in der Öffentlichkeit“ zu leben.

Wisst ihr, dass ist so eine Sache die mich ein wenig aufregt. Von den Stars hört man alles, und alles interessiert alle, und viele Stars selbst kotzt das an. Darüber, dass die ihr ganzes Leben mit all diesen Menschen teilen, machen sich die meisten keine Gedanken. Das ist eben einfach so.
Wenn man aber als „normaler“ Sterblicher in der Öffentlichkeit leben will oder nichts dagegen hat, sein Leben öffentlich zu machen, wird man schief angeguckt. Und dann kommen Sprüche wie „Das interessiert doch keinen“ oder „Hast du keine Angst, wer das alles lesen/sehen könnte“ oder „Was sollen denn da die Leute denken?“. Das nervt so. Hier passt wunderbar Journeys Slogan bzw. Motto: „[…] Jedes Leben ist interessant.[…]“

Naja, ich schweife ab… jedenfalls habe ich einfach das Gefühl, mich nicht mehr richtig mit dem Blog identifizieren zu können. Wenn ich auf den Blog klicke… sehe ich erstmal viel. Überall ist etwas. Rechts und links und oben und unten. Ja, ich weiß. Ich hab das selbst so gestaltet. Und ich mag es. Und ich finde das neue Design wunderschön. Es gefällt mir gut und es passt zu einem Blog… aber irgendwie nicht zu mir. Wenn ich mir meine Layouts so anschaue… merke ich, dass ich mich mit den Myblog Layouts bzw. dem ganzen Blog bei Myblog irgendwie besser identifizieren konnte. Diese ganzen Gadgets, die es bei Blogger gibt, sind toll. Sie sind wunderbar und nützlich und so… aber es ist irgendwie einfach zu viel. Ich glaube, das lenkt vom Wesentlichem ab. Nämlich dem, was ich schreibe.

Hier oder hier… Das war einfach ich. Nicht nur wegen den Fotos und mit den Farben hat es auch nichts zu tun… aber da ist einfach so ein Gefühl. Und wenn ich jetzt den Blog anschaue… kommt da nicht mehr viel rüber. Ich weiß – oh toll – die nächste in einer Bloggerkrise. Aber ich möchte das alles einfach nochmal überdenken. Es kann also sein, dass sich irgendwann noch einmal das Layout komplett verändert. Und das einige Sachen verschwinden werden.Das soll aber auf keinen Fall heißen, dass mich meine Leser nicht mehr interessieren oder so! Ich muss mich nur einfach wieder etwas selbst finden und in den Blog hineinleben.

Aber ich denke, ihr werdet dafür Verständnis haben, oder? Und wenn dann hier und da ein paar Gadgets oder Dinge fehlen… Und selbst wenn dann alte Postings nicht mehr so beachtet werden oder sonst was… Macht das denn so viel aus? Ich will mich hier einfach wieder Zuhause fühlen. Und da nehme ich dann auch in Kauf, dass bei einigen das Design nicht richtig angezeigt wird oder so (war ja damals mehrfach so) … Aber ich denke, dann werden auch meine Blogeinträge wieder besser und länger. Hoffe ich 😉

Nja. Ich weiß noch nicht, wann und wie sich hier wieder etwas ändern wird, da ich auch zur Zeit wieder sehr viel um die Ohren habe. Ich will endlich diesen Umzug zu Ende bekommen (ich habs schon wieder satt) und nächste Woche muss ich auch ein paar Überstunden machen… Aber ihr wisst jedenfalls erstmal Bescheid. Auch falls ich den Blog zwischendrin mal off stellen sollte… (was ich aber eher nicht denke).

Ansonsten… ich werd trotzdem noch ab und zu Random-Zeug bloggen… eben je nachdem, wie ich gerade Lust und Laune habe. Und Blogstöckchen kommen auch noch ein paar 😉

So, damit verabschiede ich mich jetzt auch für heute… Ich bin totmüde von der Frühschicht und später muss ich auch schon wieder kellnern und ich wollte endlich die Bordüre im „Kinderzimmer“ fertig machen und ein paar Regale einräumen und Bilder aufhängen und morgen muss ich einkaufen. Ich brauch ne neue Arbeitsplatte und Einlegeböden und morgen Abend muss ich wieder arbeiten und…  x___X“


Rabenschrey, leicht abgeändert.

Ich habe dir vertraut, hab dir geglaubt – so viele Jahre lang,
Doch wirklich dich gekannt das hab ich nicht.
Dein wahrs Gesicht nach langer Zeit zum ersten Mal erblickt…
Lässt mich erschaudern.
Dein einzig Ziel nun ist, mit aller deiner Macht mich zu verletzen.
Doch glaube meinen Worten: Es wird dir nicht gelingen – niemals mehr! … weiterlesen?


Das dicke schwarze Loch

Irgendwie habe ich in letzter Zeit wieder zunehmend das Gefühl, in einem dicken fetten schwarzen Loch festzusitzen. Als würde ich versuchen vorran zu kommen, und für jeden Schritt den ich nach vorne mache, mache ich auch zwei zurück. Ich habe wirklich versucht, die Vergangenheit auch Vergangenheit sein zu lassen. Aber irgendwie schaffe ich es nicht, mit klarem Blick nach vorn zu schauen. Ich stecke fest, und die Tage, Wochen und Monate rasen an mir vorbei, ohne einen Eindruck zu hinterlassen. Ohne das ich es auch nur im geringsten geschafft hätte, weiter zu kommen. Das ist so frustrierend!

Mein Blog war für mich immer mein Medium, in dem ich mich ausdrücken konnte und meine Gefühle verarbeitet habe. Mittlerweile sind meine Beiträge größtenteils nur noch von Smalltalk und anderen Themen geprägt, die zwar schon zu meinem Leben gehören, aber mich nicht wirklich bewegen. Es kommt mir zur Zeit einfach so vor, als könnte ich meine Gedanken und Gefühle nichtmehr richtig ausdrücken. Ich weiß auch im Moment garnicht, ob ich überhaupt noch fühle. Die Welt ist gerade so grau und eintönig. Mein Leben ist grau und eintönig. Ich fühle zur Zeit eine Leere in mir, die ich garnicht beschreiben kann. Es fühlt sich an wie ein klaffendes Loch in meiner Brust. Ich kann mich nicht mal mehr richtig freuen, wenn ich eine schönes Erlebnis hatte. Ich kann nichtmal mehr richtig traurig sein. In mir ist nur noch ein gefühlsneutraler Klumpen. Das in letzter Zeit einiges in meinem Leben schief läuft, habe ich ja bereits akzeptiert. Aber das im Moment alles so trist ist, dass ich nichtmal mehr weiß, wofür das alles überhaupt noch gut sein soll, ist wirklich erschreckend.


Kein Zurückschauen mehr!

So. Nun schließe ich mit 2010 ab. Wirklich. Und mit allen Jahren zuvor auch. Und mit den Menschen, die mir in den vergangenen Jahren wichtig waren und sich dann benommen haben wie der letzte Dreck. Und denen gegenüber ich mich vielleicht benommen habe, wie der letzte Dreck. Was solls. Wenn ich dieses Jahr wieder der Vergangenheit hinterherhänge und mich lieber mit ihr beschäftige, als mit meiner Zukunft, werde ich nie weiter kommen.

Mein neuer Vorsatz für 2011:
Aufhören auf der Stelle zu treten und endlich vorran kommen!
Ab jetzt will ich wieder versuchen, Menschen an mich ran zu lassen und Freundschaften zu schließen. In letzter Zeit habe ich mich etwas verschlossen und abgeschottet. Weil ich Angst davor hatte, wieder verletzt zu werden. Aber ich habe ja gemerkt, dass es mir nichts bringt. Ich war allein und verletzt war ich trotzdem.


Hass

„Hass ist Sache des Herzens, Verachtung des Kopfes.“
Gibt es eine Person, die ihr so richtig hasst?
Also nicht einfach nur Abneigung für sie empfindet, sie nicht mögt oder einfach nichts mit ihr zu tun haben wollt. Ich meine keine bösen Chefs, Zicken oder Ex-Freunde, die euch wahnsinnig machen.

Ich meine eine Person, die ihr wirklich hasst.
Ich hasse eine Person.
Schon am ersten Tag, als ich diese Person kennengelernt habe, hatte ich eine Art „komisches Bauchgefühl“. Am Anfang habe ich noch gedacht, es ist nur, weil sie sich überall einmischt. Ich dachte, ich komme schon irgendwie mit ihr klar. Einem Freund zu liebe habe ich versucht, mit ihr befreundet zu sein. Oder zumindest, mich bei Treffen freundlich zu verhalten und immer schön brav mitzukommen. Sie hat mich damals auch nicht gemocht. Sie hat mich dumm zu getextet und mich runter gemacht. Aber ich hab alles schön geschluckt. Ich habe kein Kontra gegeben, und mich nicht aufgeregt. Das ich meine Gefühle damals unterdrückt habe, hat es jetzt nur noch schlimmer gemacht.
Nach einem großen Knall, mit vielen Beleidigungen und verletzenden Worten,  haben wir den Kontakt dann gänzlich abgebrochen. Seit über einem Jahr habe ich jetzt nichts mehr von ihr gehört. Obwohl ich jetzt wieder mit meinem damaligen Freund zusammen bin, und die beiden gut befreundet waren, meldet sie sich zum Glück nicht mehr. (Oder nur bei ihm, und er verheimlicht es mir)
Wir haben sie einmal zufällig getroffen. Lustig ist, das ich an dem Abend, bevor ich aus dem Auto stieg, sagte, ich hätte ein komisches Gefühl im Magen, und wir würden bestimmt was schlechtes erleben. Und ohne es zu wissen, war sie da. Wir sind aneinander vorbei gegangen, ohne uns eines Blickes zu würdigen. Ich hätte meinem Freund beinahe die Hand gebrochen. Das einzige, was mich davon abhielt, ihr an den Hals zu springen, war, das sie „in anderen Umständen“ war.
„Mein Geist wird keinen Frieden erfahren,
wenn er bohrende Gedanken des Hasses nährt.
Ich werde keine Freude finden und kein Glück,
nicht schlafen können und mich unausgeglichen fühlen.“


Wenn ich an diese Person denke, verkrampft sich mein Magen ganz abartig. Ich bekomme richtige Bauchschmerzen, und mein Herz fängt an zu rasen. Das klingt vielleicht brutal, psycho oder krank, aber ich wünschte, sie würde tot umfallen. Sie soll irgend eine fiese Krankheit bekommen, und daran verrecken.
Oder ich bringe sie um. Ich weiß nicht, woher dieser tiefe Hass in mir rührt. Außer natürlich, das sie einen absolut scheußlichen Charakter hat, eine egoistische Schlampe ist und mich dumm belabert hat. Aber ich hasse sie wirklich so sehr… mein restliches Leben im Knast? Kein Problem, wenn sie dafür aus dieser Welt verschwindet.
Es gibt viele, die diese Person ebenfalls hassen oder verabscheuen. Ich würde der Welt nur einen Gefallen tun.
Meistens versuche ich, mich zu beherrschen, was diese Gefühle angeht. Ich versuche allgemein, nicht mehr an sie zu denken. Diese Person ist es überhaupt nicht wert, das man solche starken Gefühle für sie empfindet. Aber manchmal, wenn mich irgendwas an die Zeit damals erinnert, und an sie… dann bin ich sofort schlecht gelaunt und in so einer beängstigend schlechten Stimmung… *Glas gegen die Wand knall* … Ich hasse sie. Fall tot um, Bitch!
Und wenn ich jemals erfahren sollte, das mein Freund noch mit ihr schreibt, oder die irgendwann mal hier auftauchen sollte… dann ist sie tot und ihn setze ich an der nächsten Mülltonne ab. Da kenne ich kein Pardon.


Dead End

Ich hatte die Wahl zwischen zwei Wegen. Beide waren von Grund auf unterschiedlich. Ich hab mich für den geraden, steinigeren Weg entschieden. Ich folgte ihm in eine Einbahnstraße, und bin nun in einer Sackgasse gelandet.


Love?!? = Stress²

Eigentlich wollte ich nie was von Beziehungen schreiben… oder von Liebe. Aber es gehört ja zu meinem Leben dazu, und zurzeit denke ich sowieso so viel darüber nach was in meinem Leben und vor allem in der Liebe schief läuft, dass ich es genauso gut einfach aufschreiben kann. So viele Beziehungen hatte ich eigentlich gar nicht. Ich war nur oft verliebt, meistens lief das aber auf nichts Gutes hinaus. Wenn sich hier jemand wiedererkennt, und sich auf den Schlips getreten fühlt, kann er mir das gern sagen. Aber das hier ist eben meine Sicht der Dinge, bzw. wie ich empfinde oder empfunden habe. Und eigentlich stempel ich Kerle auch nicht nach Nummern ab… aber der Privatsphäre und dem Peinlichkeitsfaktor wegen möchte ich hier keine Namen nennen. Also bekommen sie Nummern *lol* … weiterlesen?