Haarig & Bunt (Teil 1)

Nun widme ich mich endlich mal wieder einem Beitrag, der schon länger in Planung ist. Bzw. werden es wohl sogar 2 Einträge…
Denn ich hole erstmal etwas weiter aus.

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Im Januar 2012 hatte ich ja noch meine üblichen langen dunkelbraunen Haare. Obwohl ich sie in einigen Sommern vorher auch bunt hatte, hatte ich nie Probleme mit den Haaren. Irgendwann kehrte ich eben einfach immer zum Schwarz zurück… was sie bei mir immer schnell zu dunkelbraun auswäscht.

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Im März 2012 entschied ich mich, mir wieder mal einen Pony schneiden zu lassen. Und gleich die Spitzen mit, wie man das halt so macht. Da meine awesometastische Lieblingsfriseurin jedoch im Babyjahr war, ging ich zu ihrer Vertretung.  Nur die Spitzen schneiden. DIE SPITZEN! Ich hatte als ich zur Friseurin ging die Haare bis zur Brust. Nachdem ich wieder kam waren sie gerade so knapp an der Schulter. Mindestens 15 cm hat sie mir weg geschnitten!!! *grummel*

028Im Juni kam dann meine übliche Laune nach Farbe.  Und da mir immer wieder gesagt wurde, selbst blondieren und färben wäre ja sooo schädlich… hab ich auch das bei der Friseur-Vertretung machen lassen. Diesmal hatte sie tatsächlich nur die Spitzen geschnitten (obwohl ich der Meinung war, es wäre überhaupt nicht nötig gewesen, nochmal zu schneiden…), dafür ist aber die Farbe nichtmal annährend so geworden, wie ich wollte.  Das Rot hatte so einen Orange-Stich, der mir absolut nicht zusagte. Also hab ich, obwohl ich für den Friseur-Besuch einiges gezahlt habe, direkt nochmal selbst Farbe gekauft.

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Das Ergebnis fand ich dann auch ganz toll. Ich hatte eine etwas teurere Farbe aus der Drogerie. Sie hielt auch so eine Weile, nur nahmen mir meine Haare das blondieren und färben diesmal tatsächlich etwas übel.

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Auf dem Foto hier (♥) sieht man gut, dass meine Haare unten ziemlich dünn geworden sind und sich lockten. Eine Natur-Welle hatte ich ja eh schon immer, aber ab dem Zeitpunkt kräuselten sie sich dann langsam und klebten zusammen… (Hmpf)
Außerdem hielt die Farbe etwa 3 Wochen, dann musste ich nachfärben. Und nachfärben, und nachfärben.

Bis ich dann keinen Bock mehr auf die Färberei hatte und die Haare auch nicht länger strapazieren wollte. Also hörte ich auf, nachzufärben und sie wurden durchs rauswaschen… pink/rosa/orange. (Oder alles zusammen, wie man hier sieht:)

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Selbst nach einem Monat auswaschen waren sie dann nur noch trocken und strohig. So schienen sie auch viel kürzer, als sie sein sollten. Also gab ich meinen Farbversuch auf, ließ mir ein weiteres mal die Spitzen schneiden (sonst war ich nie so oft beim Friseur -__-) und kehrte zurück zum Schwarz.

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Wie man aber auf den Fotos gut sieht, taten meine Haare etwas, das ich gar nicht von ihnen kannte: Sie nahmen das schwarz nicht richtig an. Und dazu waren sie nur noch dünn & strohig. Kein Wunder, sie hatten wohl einfach die Schnauze voll von der Belastung. Ich entschied also, sie einfach eine Weile in Ruhe zu lassen, sie würden schon wieder wachsen und gesund werden. War nach meinen früheren Farbversuchen ja sonst auch immer so.

Den schlimmsten Punkt hatten sie wohl erreicht, als ich diesen frustrierten Blogeintrag verfasste.

Das nächste mal ging es im April 2013 zum Friseur… das ganze hatte ich ja in einem (unglaublich schrecklichen) Vlog festgehalten.
Da hatte ich mir ja nur den Pony blondiert, da die Ponyhaare kaum strapaziert waren… und weil ich erstmalig Directions ausprobieren wollte. Und darüber gibts dann gleich mehr in Teil 2… 😉

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