Aufhören ist doof…

… und wieder anfangen schwierig.

Es hatte ja eigentlich so gut geklappt. Ich hatte durch die Ernährungsumstellung von Januar bis März 2013 so gut abgenommen. Ich hatte mich verdammt gefreut, endlich wieder unter 60 kg gekommen zu sein.

DiagrammJ-M

Aber dann habe ich mich wieder weniger mit dem Thema abnehmen beschäftigt. Ich wollte im Mai dann unbedingt Pause einlegen, da so viele tolle Festlichkeiten anstanden. Und das, obwohl ich vorher auch nicht gehungert habe oder so. Ich habe nur auf die Hauptkohlenhydrate verzichtet: Kartoffeln, Reis, Brot, Nudeln und übermäßig Zucker.

Der menschliche Körper braucht kaum Kohlenhydrate. Oft schaden diese den Menschen sogar mehr, als sie ihnen gut tun. Das sehe ich nun immer wieder durch die Diabetes meines kleinen Neffens.

Schön erklärt hat das Blogblume in diesem Artikel .

Nun, mittlerweile habe ich wieder etwas zugenommen. Ich pendle immer so bei 62 kg rum. Nur nachdem mein Freund sich Ende Juni kurzzeitig von mir getrennt hatte, ging mein Gewicht mal kurz bergab…

Diagramm bis August

Ich hatte schon ein paar Anläufe, wieder anzufangen… aber dann habe ich mich doch immer wieder dazu verleiten lassen, eine Portion Kohlenhydrate zu mir zu nehmen. Und bis man dann wieder am abnehmen bzw. in Ketose ist, braucht es erst wieder 4 – 5 Tage. Und dann ärgere ich mich natürlich.

Meine Disziplin ist es, woran es letztendlich immer wieder scheitert. Das nervt mich langsam echt.

Aber auch ein Problem ist, das ich so wenige habe, die mich unterstützen.
Daran will ich jetzt auch arbeiten.

Was meine Eltern angeht, mache ich mir da keine Gedanken. Wenn ich sage, ich will nichts essen, dann versuchen sies auch gar nicht erst. Außerdem meinte meine Mutter die Tage selbst, ich habe schon wieder zugenommen…

Mein Mann sagt, er findet mich schön, so wie ich bin… macht mir aber auch nicht vor, das ich schlank wäre.
Dank einer Bitte meinerseits sagt er es mir jetzt immer, wenn ich mal wieder was esse, was ich nicht essen sollte. Er meint, solange er selbst auf nichts verzichten muss, unterstützt er mich auch. (Und das wäre auch schlimm – er muss ja endlich mal zunehmen!)

Trotzdem war da immer das Thema, das zweimal kochen scheiße ist. Das war einer der Gründe, warum ich dann meistens doch was mit gegessen habe. Nun habe ich mich dazu entschlossen, eben dann einfach nichts zu essen. Oder mir einen Salat zu holen.

Bei Subway, was immer wieder Sonntags meine einzige Ausnahme war, gibt es auch schon seit über einem Monat nur noch Salate. Dabei habe ich bemerkt, das die mir viel besser schmecken als die Sandwichses… besonders, da man die Soßen und das Fleisch/den Fisch erst richtig schmeckt. Fisch gibt es mittlerweile allgemein auch viel mehr.

Was meine Freunde angeht… es gibt einige, die immer mit dem Satz kommen „Du bist doch nicht zu dick!“ und die mich dann dazu verleiten wollen, irgendwas zu essen. Sowas will ich einfach nicht mehr. Ich will meine Ernährung langfristig umstellen und endlich wieder Erfolge auf der Waage sehen – denn ich fühle mich selbst nicht wohl, egal was irgendwer anders sagt. Ich denke täglich daran, das ich abnehmen will und muss. Und das wird sich nicht so schnell ändern. Erst recht nicht, wenn ich es noch länger immer wieder versuche und dann an Kleinigkeiten scheitere und mich dann darüber ärgere.

Es gibt zum Glück auch Freunde, die mir ehrlich sagen, das ich ein paar Kilo abnehmen muss. Manche wollen selbst auch abnehmen. Da finde ich es gut, wenn ich von ihnen Sätze höre wie „Wir können ja zusammen ins Fitnessstudio gehen!“. Denn das ist es, was ich brauche. Mehr Unterstützung, besonders auch was das Thema Sport angeht.

Tja… eigentlich wollte ich hier über Kohlenhydratarme Ernährung schreiben, und nun kam das dabei raus. Aber das beschäftigt mich eben und deshalb wollte ich das mal loswerden. Ich hoffe sehr, das ich es jetzt mal ernsthaft schaffe, mich zusammen zu reißen… denn so geht es nicht weiter.

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20 Antworten

  1. Rina

    Ich dachte gerade „Hey, ein neuer Beitrag!“ – und dann lese ich sowas -.-‚

    Ich habe dir bereits einmal gesagt, dass man sich irgendwann im Leben entscheiden muss – ob man sich so akzeptiert, wie man ist (und wenn das heißt, dass man ein paar Kilo mehr auf den Rippen hat als der Durchschnitt und diese beschissenen Magermodels im Fernsehen, dann ist das auch okay!) und sein Leben genießt (und zu genießen gibt es eine ganze Menge – gerade was das Essen anbetrifft :3 ), oder ob man den Rest seines Lebens mit ’nem Salatblatt in der einen und ’ner Möhre in der anderen Hand durch die Gegend rennt und dauernd sagt, wie dick man sich findet und dass man unbedingt abnehmen möchte.

    Was du wählst, dass ist deine Sache! Fakt ist, dass du nicht die Veranlagung zum „Superdünn-sein“ hast und ich würde dir auch nie vorlügen, dass du total schlank bist! Du hast halt ein paar „mehr“ Kilo auf den Rippen, aber das ist okay! (Ich stelle mir immer vor, wie du durch das Gewicht deines Busens vornüber fällst, wenn du irgendwann mal nur noch 55 Kilo wiegst!)

    Ich würde nur zu gern einmal wissen, was dein Weltbild so bescheuert verschoben hat, dass du anscheinend denkst, nur glücklich sein und dich nur wohlfühlen zu können, wenn du dünner bist!
    Und wenn du nichts daran änderst und in dem Trott bleibst, dann wirst du dein ganzes Leben lang um deine Figur kämpfen! Ist es wirklich das, was du willst? Ein lebenslanger Kampf?
    Oder denkst du, wenn du jetzt abnimmst, dass die Sache dann damit erledigt ist?
    Dein Körper pendelt sich auf ein bestimmtes Gewicht ein und sieht das als sein Normal- und Idealgewicht. Deines scheint bei ca. 62 Kilo zu liegen – und die sind absolut okay für dich!
    Wenn du das irgendwann akzeptierst, wird es dir um Längen besser gehen!
    Denn wie du siehst, pendelt dein Gewicht sofort wieder nach oben, sobald du dich nicht mehr an deine „Diäten“ hältst. Und das wird den Rest deines Lebens so weitergehen – Diät – abnehmen…Diätende/-pause – zunehmen….Diät – abnehmen…Diätende/-pause – zunehmen…usw.

    Mach dir mal bitte in einer ruhigen Minute klar, ob das DAS Leben ist, was DU führen möchtest – und vor allem auch, wer dein Weltbild so mit der Ansicht verpestet hat, dass du nur in „dünn“ schön aussiehst!

    10. August 2013 um 11:28

    • Wie schon im Beitrag geschrieben: ich fühle mich so, wie ich bin, definitiv nicht wohl. Ich merke es täglich. Wenn ich in den Spiegel schaue und mich darüber ärgere, dass ich durch das zunehmen ein zu rundes Gesicht bekommen habe. Wenn ich merke, das ich nicht mehr in meine Sachen passe oder eine Fettrolle über die Hose hinaus quilt. Wenn ich den Laptop auf dem Bauch habe und mir einfach das Fett im Weg ist – das hätte ich nie gedacht, aber es ist tatsächlich so schlimm geworden, dass es mich total stört. Mittlerweile traue ich mich einige Sachen gar nicht mehr anzuziehen. Den bauchfrei mit Fettrollen oder eingequetschtes Fett in enge Leggins will man nicht sehen – ich will das bei keinen anderen Leuten sehen, weil ich sowas einfach unästhetisch finde, und deshalb soll mich so auch niemand sehen.

      Und wenn ich mich wirklich zwischen einem von beiden entscheiden müsste – Figur oder Essen, würde ich definitiv die Figur nehmen.

      Abgesehen von R. ist das Einzige, was mir wirklich Spass in meinem Leben macht, das modeln. Und das will ich auf jeden Fall weiter machen. Da aber dann Fotos aussortieren zu müssen, wie neulich erst wieder, obwohl der Ausdruck toll ist und das Outfit etc. aber eben der Hintern Dellen zeigt und schwabbelt… (Und sowas ist einfach NICHT attraktiv! Wenn man bissl mehr wiegt und dafür so sportlich ist, das die Haut straff ist – okay. Aber das bin ich nicht. Und sowas will einfach keiner sehen. Weder auf Fotos, noch in der Öffentlichkeit!)

      Aber es ist ja gar nicht so drastisch, denn ich esse ja trotzdem. Ich esse sogar viel. Nur eben keine Kohlenhydrate. Aber ich nehme eine Menge Eier und Fette (Käse, Wurst) und Gemüse und Obst und Fisch zu mir. Und dazu so viel Sport, wie geht. Aber mehr als ich mache lässt sich zeitlich mit 2 Jobs eben einfach nicht vereinbaren.

      Und hör auf mir zu erzählen, ich hätte nicht die Veranlagung dazu. Sowas ist Quatsch und für mich einfach nur eine Ausrede. Eine gute Freundin von mir kommt aus einer durchweg übergewichtigen Familie und hatte die ganze Schulzeit über selbst Übergewicht. Bis sie nach der Schule so fertig mit sich war, dass sie ihr Leben komplett änderte – und nun hat sie eine mega tolle Figur und könnte meiner Meinung nach selbst modeln.

      Ich hatte in meiner Schulzeit bis zur zehnten Klasse nie mehr als 56 kg. Ich war immer im Normalgewicht. Bis zu meiner ersten Beziehung, erst da ging es auf 66 rauf und durch die Trennung auf 48 Kg runter. Danach pendelte es sich zwischen 52 und 54 kg ein – und dieses Gewicht hielt ich über ein Jahr, ohne irgendwas zu tun. Obwohl ich mindestens zwei mal die Woche zu Mcens ging und total viel gefuttert habe.

      Und nur zu diesem Gewicht, welches ich den Großteil meines Lebens hatte, will ich wieder zurück. Mein Arzt empfiehlt mir übrigens auch, etwas abzunehmen.

      Und wie gesagt, ich spreche hier nicht von einer Diät, die ich mal nen Monat mache, und dann war’s das wieder. Das hatten wir ja schon zu oft. Ich will eine Ernährungsumstellung.

      Es ist nicht mein Weltbild, welches nicht in Ordnung ist – es ist das Weltbild aller Menschen. Und solange sich dieses Weltbild oder auch Schönheitsideal nicht ändert, wird sich auch meine Einstellung zu mir nicht ändern.
      Wer sich mit Übergewicht wohlfühlt und sich toll findet, wie er ist – schön. Respekt für solche Willensstärke. Ich werde mich niemals mit meinem Übergewicht (und das habe ich, sagen sowohl mein Arzt als auch mein Trainer!) abfinden.

      13. August 2013 um 17:40

  2. Pit

    Auch ich dachte “Hey, ein neuer Beitrag!” – und dann las ich sowas -.-’
    Ich habe gedacht, hä, wer veröffentlicht denn seine Gewichtscharts in einem Blog? Bei Facebook vielleicht, aber im Blog? Aber Rinas Antwort zeigt mir, dass dies ein durchaus sinnvoller und interessanter Blog-Artikel sein kann.
    @Rina:
    Denn was Du dazu schreibst, hat mich wütend gemacht. Als ob ein paar Pfund mehr oder Salatblatt und Möhre die einzigen beiden Alternativen wären. Das ist ziemlich polemisch und durch das „man“ in Deinem Absatz auch noch verallgemeinernd.
    Von „Diäten“ hat die Schreiberin gar nicht gesprochen. Ich schätze, sei weiß auch ohne Deinen Hinweis, dass nach Diäten alles wieder zurückpendelt. Sie sprach aber von einer Ernährungsumstellung. Und so etwas ist in meinen Augen in unserer Kultur sehr häufig sehr angebracht. Ich glaube nicht, dass der Mensch für diesen Nahrungsüberfluss konzipiert ist, sondern eher für ein hartes Leben in der Savanne 😉
    Nein, im Ernst, wer sagt denn, dass bewusstes Ernähren, das auch mit Verzicht einhergeht, etwas dummes ist? Wer sagt denn, dass der „normale“ und von Kindheit an erlernte Umgang mit Ernährung der „gute“ ist.
    Und wer sagt, dass es leichter ist, seine „paar Kilo mehr auf den Rippen“ zu akzeptieren, als seine Ernährung umzustellen. Beides ist ein Kampf, und beides mitunter ein lebenslanger. Ich habe nie verstanden, warum Änderungen im Denkmuster oft als so leicht angesehen werden. Der Aufwand und die Opfer dafür sind nicht geringer als ein Umprogrammieren erlernter Ernährungsmuster.
    Es gibt ästhetische und gesundheitliche Aspekte. Bei 60 Kilo gibt es glaube ich kaum ein großes gesundheitliches Problem, solange man nicht kleiner als 1,60m oder größer als 1,90m ist. Eine Ernährungsumstellung, die ein bewusstes sich Beschäftigen mit Ernährung mit sich bringt, halte ich aber in jedem Fall für positiv. Und wenn man das nur aus der Motivation „Abnnehmen“ schafft – sei’s rum.

    12. August 2013 um 19:45

    • Erstmal hallo und herzlich willkommen, schön dich zu meinen Bloglesern zählen zu dürfen 😉

      Ich dachte eher, es wäre genau anders herum. Es gibt so viele Abnehm-Blogs… Aber wer traut sich schon, bei Facebook sein Gewicht zu posten? Dann würden das ja alle wissen und ich würde sicher permanent schummeln xD

      Aber du hast recht. Ich will nicht nen Monat lang nur noch Möhrchen knabbern, sondern langfristig meine Ernährung umstellen. Und ich dachte heute selbst daran: Essen ist zum Überleben gedacht. Doch leider ist man einfach viel zu viel, weil man’s „kann“. Es gibt hier zu viel Nahrungsüberfluss und einige futtern sich daran einfach fett.

      Und ich finde es weitaus schwieriger, das überflüssige Fett zu akzeptieren, als weniger zu essen. Ich denke einfach täglich daran das ich mich so, wie ich bin, unwohl fühle. Und das wird sich so nicht ändern, bis ich es geschafft habe im Kopf meinen Schalter umzulegen.

      In einem YT-Video sagte mal eine, sie hat nur deshalb 20 Kg abgenommen (und das sieht man deutlich in den Videos) weil sie sich immer fragt, bevor sie etwas isst: „Brauche ich das jetzt wirklich?“
      Ich selbst esse viel zu oft weniger aus Hunger, sondern eher aus Langeweile oder vom Appetit geleitet.

      Und ich bin kleiner als 1,60 m …

      13. August 2013 um 17:58

  3. Rina

    @ Pit:
    Chrissy macht aber Diäten! (Bitte den Blogeintrag richtig lesen!)

    Oder denkst du, man hält es ein Leben lang durch, komplett ohne Kohlenhydrate zu leben? Schon allein der Energieverlust, der im Körper zu verzeichnen ist, spricht gegen so eine dauerhafte Diät! Das hat mit einer „dauerhaften Ernährungsumstellung“ wenig zu tun!
    Die liebe Natur wird sich da schon was bei gedacht haben, dass genau diese Nahrung nährstoffreich ist und Kraft gibt!
    Natürlich kann man den Genuss von Kohlenhydraten etwas herunterschrauben – gerade am Abend sollte man auf Kohlenhydrate verzichten, wenn man a) abnehmen will oder b) einen schlechten Schlaf aufgrund der Verdauung hat! – aber man kann den Verzehr von KH niemals für immer ganz einstellen!
    Das ist genau wie mit diesen Vegetariern und Veganern, die einen versuchen mit ihrer „Religion“ anzustecken, indem sie einem erzählen, dass der Körper kein Fleisch zum leben braucht und man all die enthaltenen Stoffe anderweitig ersetzen kann. Bullshit!!!

    Das wäre vllt so, wenn der Mensch nicht schon seit Jahrtausenden Fleisch (und übrigens auch KH) essen würde, doch so ist unser gesamter Biorhythmus an die enthaltenen Stoffe (und vor allem tierischen Fette, die man eben NICHT anderweitig aufnehmen kann!) gewöhnt und darauf abgestimmt. Hier gilt natürlich trotzdem: Alles in Maßen!

    Auch will man nicht dauernd ohne jeden Genuss leben, oder? Was wäre denn das Leben ohne etwas Süßes oder etwas zu Knabbern ab und an und in gesunden Maßen?

    Das war alles, was ich Chrissy damit sagen wollte und sie kennt meine Meinung dazu. Auf alles verzichten, nur weil einem ständig von allen Seiten eingetrichtert wird, dass man nur dünn hübsch und toll ist – und man sich dann irgendwann genau DESHALB nicht mehr wohlfühlt, weil dieses Gerede das eigene Weltbild verändert, gar zerstört und einem das letzte Quäntchen Selbstbewusstsein raubt!?
    Forget it!

    Viele kräftigere Frauen – auch ich! – würden sich in ihrer Haut wohler fühlen, wenn einem nicht rund um die Uhr von anderen vorgebetet werden würde, dass nur dünn hip und schick ist und viele Läden mit ihren verkäuflichen Konfektionsgrößen von 32-42 einem nicht immer das Gefühl geben würden, man ist Godzilla und es ist unmöglich, für sich etwas Schickes zu finden!

    13. August 2013 um 09:18

    • Boar Rina, du äußerst dich schon wieder auf eine Art und Weise… du denkst immer, nur du hast Ahnung und alle anderen sind dumm!

      Es geht bei dieser Ernährungsumstellung darum, alle schnell verstoffwechselbaren Kohlenhydrate zu meiden. Alle anderen werden in kleinen Mengen zugeführt.

      Und ja, man kann das ein Leben lang durchhalten! Es gibt sogar Menschen, die das müssen. Menschen mit Diabetes Typ 1, wie mein Neffe zum Beispiel. Die sogenannten BE (Broteinheiten. 1 BE = 10 g Kohlenhydrate) werden streng abgemessen und notiert und dürfen nicht überschritten werden. Wenn Diabetespatienten Kohlenhydraten in falschen Mengen zu sich nehmen, kann es sogar passieren, das sie ins Koma fallen. Das wäre meinem Neffen fast passiert, da keiner geahnt hätte, das er Diabetes hat. Er war Tagelang im Krankenhaus und daraufhin folgten von Ärtzen angeleitete Seminare.

      Das ist einer der Gründe, warum ich überhaupt anfing, mich mit dem Theme Kohlenhydratarme Ernährung zu beschäftigen.

      KOHLENHYDRATE SIND NICHT LEBENSWICHTIG!

      Und es ist auch Schwachsinn, nur Abends auf Kohlenhydrate zu verzichten. Natürlich kann das schon helfen … aber ganz sicher nicht, wenn man dafür Mittags ein Kilo Nudeln in sich reinstopft!

      Es kommt auf die Menge an. Und ich möchte mit meiner Umstellung möglichst nur noch täglich 20 -50 g, max. 100 g zu mir nehmen. Dann schaffe ich es vielleicht, wie Aya zur Ketose zu gelangen.

      Eine schöne Seite die ich dazu gefunden habe:
      http://www.urgeschmack.de/wie-viel-kohlenhydrate-soll-ich-essen/

      Das man Fleisch auch nicht mit Kohlenhydraten vergleichen kann, sollte klar sein. Wenn man den Artikel, den ich dort im Hauptbeitrag verlinkt habe, aufmerksam gelesen hat, weiß man auch, warum.

      Irgendwo hatte ich auch noch eine Ernährungspyramide, die zu meiner gewünschten Ernährungsweise passt… ich werde sie dann mal suchen und bloggen. Dort sollte auch erkenntlich sein, dass es trotzdem genug leckere Sachen gibt… Wie eben zB. Eier, Fleisch, Fisch, Käse, Nüsse, …

      13. August 2013 um 22:18

  4. Pit

    @Rina:
    Zitat: „Oder denkst du, man hält es ein Leben lang durch, komplett ohne Kohlenhydrate zu leben?“
    Und denkst Du, man hält es ein Leben lang durch, seine Figur schön zu finden, die man nicht schön findet (egal, warum!)?
    Sorry, aber leider ist Dein Satz (und meiner demnach auch) schon wieder so kompromisslos polemisch 😦 Der Bloggerin wird wohl hoffentlich klar sein, dass sie nicht ihr Leben lang auf KH komplett verzichten kann (es sei denn, sie liegt nur im Bett, denkt an nichts und rührt sich nicht). Bis zum Zielgewicht geht das aber sehr wohl.
    Die Rechnung ist ganz einfach: Die Energie, die reingeht minus die Energie die verbraucht wird ist die Energie, die als Fett angesetzt oder abgebaut wird. Wie effektiv die Energie aus der Nahrung gezogen wird, ist dabei aber von vielen Faktoren abhängig, sicher auch von der Genetik (weswegen manche von Natur aus mehr wiegen als andere). Punkt.
    Das, was die von Dir angeführte „liebe Natur“ sich gedacht hat, hat sie sich für den frühen Menschen ausgedacht, der kaum was zu beißen hatte und sich das bisschen hart erkämpfen musste (in der o.g. kargen Savanne 🙂 ). Damals musste man an Kalorien nehmen, was man kriegte, und temporäre Überschüsse als Fett zu speichern war eine geniale Überlebenschance. Wir aber sitzen oder stehen den ganzen Tag nur rum. Daran ändern selbst 3x die Woche Sport nur wenig. Wir verbrauchen einfach längst nicht so viele Kalorien, wir wir gemeinhin essen. Daher halte ich es für richtig, Kohlenhydrate deutlich einzuschränken.
    Ich persönlich würde allerdings nicht ganz auf KH verzichten, das wäre mir zu hart. Sport und FDH (friss die Hälfte) halte ich für leichter und sinnvoller. Das basiert schlicht auf der oben gemachten Energierechnung. Ich habe schon viele Bekannte erfolgreich sehr viel damit abnehmen gesehen, und zwar dauerhaft. Das gute daran: Man erleidet keine Mangelernährung und kann es langfristig praktizieren (solange man auf eine untere Gewichtsgrenze achtet). Das nenne ich eine Ernährungsumstellung.

    13. August 2013 um 11:17

    • „Und denkst Du, man hält es ein Leben lang durch, seine Figur schön zu finden, die man nicht schön findet (egal, warum!)?“

      Richtig… ich würde mir nur etwas vor machen, und das will ich nicht.

      Wie auch vorher schon geschrieben, es ist eine kohlenhyratARME Ernährungsumstellung, keine KohlenhydratLOSE. Ich lasse eben gerade Kartoffeln, Reis, Brot und den meisten Zucker weg. Den Zucker ersetze ich STEVIA. Trotzdem sind in dem, was ich esse, noch Kohlenhydrate enthalten. Ganz ohne würde wohl auch niemals gehen, außer man hungert oder isst nur noch Eiweiß.

      Hier gibt es eine schöne Liste:
      http://www.atkins-diaetplan.de/kohlenhydratarme_nahrungsmittel.html

      Nach dieser richte ich mich gerne. Sie passt auch zu der Liste, die mein Neffe von den Ärzten bekommen hat.

      FDH und Weight Watchers habe ich früher auch gemacht. Teilweise auch mit guten Erfolgen. (Bei Weight Watchers zB. hatte ich das Problem: Schön und gut, wenn man so und so viel Punkte hat. Aber meine Schwester und ich neigten dann dazu, für die Punkte lieber ein Stück Torte zu essen, statt zB. ein fettarmes Abendessen und Obst. So konnte das nichts werden, denn wir waren danach noch hungrig und mit gesunder Ernährung hatte das einfach nichts zu tun). Ich habe mich aber eben nun dafür entschieden, mich kohlenhydratarm zu ernähren.

      So weiß ich genau, worauf ich verzichte. Ich muss nicht nachrechnen.
      Außerdem kaufe ich mir ja selbst kaum Lebensmittel. Wenn, dann esse ich bei meinen Eltern. Dort wird sowieso absolut auf BE geachtet und auf meinen Neffen Rücksicht genommen. Somit ist es kein Problem, das ich nun kohlenhydratarm esse und es wurde ohne Einwände aktzeptiert.

      Außerdem habe ich mich wegen meinem Beruf so entschlossen. Denn ich denke, das ich auch nur durch die Arbeit dort zugenommen habe. Ich arbeite den ganzen Tag an der Fleischtheke. Da wird hier mal ne Scheibe Wurst genascht, dort eine Knacker… als ich eine normale Diät gemacht habe, hab ich es kaum geschafft, mich zusammen zu reißen. Auch hatte ich überlegt, mich wieder vegetarisch zu ernähren. Das hatte ich auch schon mal 1,5 Jahre gemacht. Aber das war vor meinem Job am Fleischstand. Und jetzt schaffe ich diese Umstellung einfach nicht mehr.

      Und am Ende muss man sich entscheiden. Entweder fettarm, oder kohlenhydratarm. Und ich habe mich für letzteres entschieden. Und es ist mir lieber, viel Fisch und Gemüse zu essen, als einen halben Teller Nudeln. (Und das ist FDH: Die Hälfte essen.)

      13. August 2013 um 22:43

      • Pit

        Zitat: „(Und das ist FDH: Die Hälfte essen.)“
        Naja, „mein“ FDH sieht anders aus, nämlich die Hälfte von allem, nicht nur von ausgewählten Dingen. Ich bilde mir ein, dass das die Gefahr von Mangelernährung mildert. Keine Ahnung, ob das stimmt.
        Zu „meinem“ FDH ein kurzer Bericht meines Abends:
        Im Chinarestaurant, Familienfeier. Buffet.
        Teller 1 war für den Genuss und auch sinnvoll für die Ernährung.
        Teller 2 war eigentlich überflüssig. War schon einigermaßen satt.
        Teller 3 war Völlerei.
        Das Eis zum Dessert erwähne ich lieber nicht.
        Dies war ein Extremfall. Doch auch im Alltag würde die Hälfte von dem was ich esse ausreichen, gleich verteilt auf alles.
        Hätte ich ein intelligenteres, bewussteres und auch respektvolleres Verhältnis zum Essen (erlernt), wäre der Verzicht auf Teller 2 und 3 kein großes Opfer gewesen, sondern eine Selbstverständlichkeit. Es ist also „einfach“ ein Ding, das man lernen muss (und kann).

        13. August 2013 um 23:25

  5. Rina

    Na DAS nenne ich mal eine gute Einstellung und ein super Statement!
    Sport und FDH ist und bleibt das Einzige, mit dem man abnehmen kann, da hast du Recht!

    Wie wir bereits festgestellt haben, wird sie das niemals den Rest ihres Lebens durchhalten mit der KH-freien Ernährung.
    Und sich etwas zu verbieten, bis man sein Wunsch-Gewicht erreicht hat und danach wieder normal zu essen, nennt man „Diät“. Dann setzt der wunderbare JoJo-Effekt ein und die Scheiße geht von vorn los.

    Leider ist das bei Chrissy seit Jahren so. Ich kenne sie ja persönlich. Zuerst kam die Diät (egal welche), damit das Abnehmen und danach kam wieder eine Ruhephase mit zunehmenden Kilo’s (Nicht viele! Chrissy hat eine schöne Figur, sie ist nur halt nicht superdürre!) usw usw…
    Und genau deshalb hat sie von mir den oben geschriebenen Post bekommen 😉

    Denn irgendwann muss man sich halt entscheiden…will man ständig kämpfen – egal ob in Form von Diäten, Ernährungsumstellung, FDH oder Sport – , um einem Schönheitsideal zu entsprechen oder will man das Leben genießen und sich so akzeptieren, wie man ist?!

    Und das Krasse daran ist, dass unsereiner sich wirklich nur dann nicht attraktiv findet, wenn er in eine bestimmte Kleidergröße nicht reinpasst oder es immer eine andere Frau gibt, die in den gleichen Klamotten „besser“ aussieht – wobei das immer im Auge des Betrachters liegt!

    Die Medien, die allgemeine Einstellung, ja das tägliche Leben – sehen und gesehen werden – trimmt uns auf bestimmte Ansichten, die uns an uns selbst zweifeln lassen. Da ist die Frage, ob es gut ist, wenn man so bereit ist dazu einzuwilligen, dass andere unseren eigenen Charakter und unser Wohlbefinden nach ihren Maßstäben formen.

    Ich persönlich denke, ich hab da ein großes Wörtchen (bei mir und meinem Charakter) mitzureden, denn ich lasse mir nur ungern vorschreiben, wie ich mein Leben leben soll!

    „Aus Liebe zu dir habe ich auf mich verzichtet! Es wäre besser gewesen, ich hätte aus Liebe zu mir auf dich verzichtet!“ – ein schöner Spruch!

    Ich für meinen Teil muss auch wieder ein bisschen abnehmen, aber das werde ich mit Sport und der strikten Einschränkung meiner Naschgewohnheiten tun…und eben damit, Abends nicht mehr so oft warm zu essen 😉
    Ich muss aber abnehmen, weil mein Belastungsasthma sonst immer schlimmer wird und auch mein Knie durch eine Unfallfolge nicht mehr so belastbar ist.

    13. August 2013 um 13:44

    • Pit

      Zitat: „Na DAS nenne ich mal eine gute Einstellung und ein super Statement!
      Sport und FDH ist und bleibt das Einzige, mit dem man abnehmen kann, da hast du Recht!“

      Na, dass wir beide uns noch mal bei was einig sind … 😉
      Von meiner Seite ist jetzt alles gesagt.

      13. August 2013 um 21:41

    • „Sport und FDH ist und bleibt das Einzige, mit dem man abnehmen kann, da hast du Recht!“

      Und das ist mal wieder nur deine Meinung! Es gibt genügend Leute, die auch auf andere Arten abgenommen haben!

      Und Rina, tatsächlich ist das mit den Gewichtsschwankungen und den Abnehmversuchen auch erst seit Mitte/Ende 2010 so! Früher in der Schule und erst recht zu Berufschulzeiten hatte ich keine Probleme mit meinem Gewicht!

      Zu dem Rest habe ich in den vorherigen Kommentaren ja schon alles gesagt.

      13. August 2013 um 22:55

  6. chrimu86

    Wenn man sich in seiner eigenen Haut nicht wohl fühlt hat es nicht immer etwas damit zu tun, ob man von außen gesagt bekommt, man sei dick oder weil man in ein Kleid nicht passt. Wenn man in den Spiegel schaut und sich nicht schön findet, dann ist das halt so. Wenn man in einem Top ne dicke Wampe hat und damit unglücklich ist, dann sollte man etwas dagegen tun, denn wie Pit schon sagte: Es ist ein größerer Kampf mit sich selbst und seinen Kilos, ein lebenlang, also besser etwas abnehmen, das ist definitiv einfacher!!

    Zum Thema Abnehmen: ich halte absolut nichts davon, auf KH zu verzichten. Dann verzichtet man ja auf fast alles und dich nichts gönnen ist ein fataler Fehler. Ich sage nur Heißhunger, Rückfälligkeit, kein Durchhaltevermögen uvm.!!

    Es ist auf jeden Fall wichtig, dass man zu seiner Ernährungsumstellung ein bisschen Sport macht. Es muss ja nicht überdimensional viel sein. Einmal die Woche einen Tanzkurs besuchen oder zwei bis drei mal ne Stunde Fitness Studio, vielleicht einmal die Woche 2 Stunden Fahrrad fahren, tägliche Spaziergänge oder mal schwimmen gehen. Besonders Ausdauersprt ist gut zum Abnehmen.

    Und besonders um Problemzonen in den Griff zu bekommen, wie z.B. bei Chrissy die Oberarme, sollte man Sport machen, z.B. schwimmen oder Laufen/Walken!!

    Ich will damit nicht dagen, dass Chrissy dick ist, im Gegenteil, ich finde auch dass sie eine gute Firgur hat, aber wenn sie sich nicht wohlfühlt, sollte sie halt etwas tun, statt sich zu versuchen damit abzufinden, wenn sie das nämlich nicht kann, wird sie nicht glücklich damit.

    Weil Chrissy will, dass wir ehrlich sind, muss ich leider sagen, dass ihre Problemzone tatsächlich die Arme sind und ich finde, dass sie „dicker“ wirken, wenn sie ihre Haare immer kürzer schneidet!! 😦 BITTE lass deine schönen Haare wieder wachsen!!! Und ehrlich gesagt finde ich, dass es bei manchen Fotos so aussieht, als ziehst du den Bauch ein, dadurch wirkt der Oberkörper/die Arme auch wuchtiger, obwohl es vielleicht gar nicht so ist!!!??? (Weiß nicht ob es nur so aussieht oder ob es tatsächlich so ist!!??)

    LG und viel Erfolg weiterhin.

    PS: Mach dich aber nicht so fertig, nur weil es nicht sofort klappt.
    Zu schnell abnehmen ist ja sowieso nicht gesund! 😉

    13. August 2013 um 16:51

    • Pit

      Zitat: „PS: Mach dich aber nicht so fertig, nur weil es nicht sofort klappt.
      Zu schnell abnehmen ist ja sowieso nicht gesund!“
      Richtig, das sehe ich auch so. Je längerfristiger man dabei denkt, desto besser. 5kg Gewichtsverlust im Jahr sind völlig ausreichend. Das sind in 10 Jahren 50kg :-O, was auch für Schwerstgewichtler enorm ist!! Und das bei nur ganz wenig Verzicht und ohne jeden Diät-Charakter.

      13. August 2013 um 21:47

    • Mit dem ersten Absatz stimme ich dir voll und ganz zu.

      Ich weiß, beim Thema Verzicht auf Kohlenhydrate scheiden sich die Geister. Vor wenigen Jahren habe ich das noch genauso gesehen. Ich hätte niemals auf Nudeln, mein Lieblingsessen, verzichten können. Für mich war das absolut unvorstellbar. Und sowieso war ich der Meinung, auch ohne Verbote abnehmen zu können. Hatte ich damals ja auch so geschafft. Nur heute ist meine Einstellung dazu eben anders. Aber das ist auch wirklich nur meine Ansicht. Ich will keinen dazu bekehren, es genauso zu machen. Jeder kann für sich selbst entscheiden, wie er sich ernähren will.

      Aber was die Heißhungerattacken angeht: Heißhunger entsteht durch das schnelle Herabsinken des Blutzuckerspiegels. Der Körper wandelt Kohlenhydrate in Zucker um. Das lässt den Blutzuckerspiegel erst ansteigen, dann schnell fallen. So kommt es schnell zu Heißhunger. Wenn man seine Kohlenhydrate aber kontrolliert und nur in Maßen zu sich nimmt, bleibt der Blutzuckerspiegel annährend gleich – und man bekommt keinen Heißhunger.

      Und man isst sich ja auch so satt, nur eben an anderen Sachen. ZB. Eier sättigen auch sehr schnell und auch sehr langanhaltend.

      Zu den Problemzonen: Jope, am meisten nerven mich auch Arme und Gesicht, und an dritter Stelle Bauch und Oberschenkel (meine Oberschenkel sind wie meine Arme abnormal dick. Meine Mutter meckert ständig, wenn ich nen Rock anhabe, und fragt sich – und mich, immerzu, wieso ich nur so dicke Beine habe, obwohl ich doch sonst eine normale Figur hab). Das hatte ich ja auch schon iwo mal erwähnt. Ich frage mich vor allem, wie die Arme so unglaublich dick geworden sind… die meisten Frauen haben mit 20 kg mehr noch lange nicht so dicke Arme wie ich. Hmpf. Ich mache schon spezielles Training besonders für die Arme und den Bauch… 3 bis 4 mal die Woche Zuhause. Und dazu dann ab jetzt noch regelmäßig Fitnessstudio mit Ausdauer und Gerätetraining. Ich hab aber bisher nicht das Gefühl, das es besser wird. Aber gut, sowas braucht eben doch etwas Zeit. Genau wie die Haare, die ich jetzt schon wieder kräftig versuche zu züchten, nachdem sie mir meine Friseurin viel zu kurz geschnitten hat -__-

      13. August 2013 um 23:20

  7. Rina

    1. „Und das ist mal wieder nur deine Meinung! Es gibt genügend Leute, die auch auf andere Arten abgenommen haben!“

    Wenn du die vorangegangenen Beiträge richtig gelesen hättest, wüsstest du, dass das mit dem Sport und dem FDH von Pit kam und ich ihm lediglich zu gestimmt habe!
    _______________________________
    2. „Boar Rina, du äußerst dich schon wieder auf eine Art und Weise… du denkst immer, nur du hast Ahnung und alle anderen sind dumm!“

    Ich dachte ja eigtl, dass du mich kennst und weißt, wie ich sowas meine, aber okay! Und ich hab nie behauptet, dass ich immer alles weiß und alle anderen dumm sind! DU bist nur angepisst, weil ich nicht DEINER Meinung bin!
    _______________________________
    3. „Und Rina, tatsächlich ist das mit den Gewichtsschwankungen und den Abnehmversuchen auch erst seit Mitte/Ende 2010 so! Früher in der Schule und erst recht zu Berufschulzeiten hatte ich keine Probleme mit meinem Gewicht!“

    Du bist jetzt aber keine 19 mehr! Damals warst du noch ein „Teenie“ und der weibliche Körper entwickelt sich nunmal bis Mitte 20 noch weiter, wird meist um Hüften und Po kräftiger…
    _______________________________

    4. Wenn du dich nicht wohlfühlst, wieso veröffentlichst du dann dauernd Bilder von dir? Auch Bilder, die in der Öffentlichkeit eigtl nichts zu suchen haben…? Das kommt einem so vor, als würdest du nur sagen, dass du dich zu dick findest, damit man dir widerspricht und wenn du dich bestätigt fühlst, lädst du wieder Bilder hoch.

    Wenn du mit deinen kräftigen Oberarmen unzufrieden bist und sie „eklig“ oder „hässlich“ findest, wieso musste dann unbedingt ein neues Tattoo drauf sein, was das Augenmerk erst recht auf diese Problemzone lenkt? Hättest du das Tattoo nicht lieber als „Belohnung“ machen lassen können, wenn deine Arme wieder so sind, wie du sie haben willst? So fällt es nur noch mehr auf!

    Und last, but not least: Wenn man zugenommen hat, wieso zum Geier zieht man dann Klamotten aus einer Zeit an, als man noch dünner war und die jetzt nicht nur spannen, sondern wo auch das „Fett“ oder die Haut „drüberschwabbeln“? Oder hautenge Hosen, in die man sich reinzwängen muss? DAS sieht dann erst aus!
    Davon abgesehen KANN man sich in Klamotten, die einem aufgrund von Gewichtszunahme zu klein geworden sind, gar nicht wohlfühlen! Das ist, wie wenn Frauen ihre Midlifecrisis bekommen und stark geschminkt in hippen Klamotten rumrennen, weil sie die Zeit zurückdrehen wollen – und reiß den vergleich bitte nicht aus dem Zusammenhang!
    _______________________________

    Wenn man mit Kritik nicht klarkommt, kann man über bestimmte Sachen einfach nicht öffentlich schreiben, denn eine freie Meinungsäußerung gehört dazu!

    14. August 2013 um 16:14

  8. Sportler

    Ich selbst kenne das Problem mit dem zuviel an Fett an den unmöglichen Stellen.

    Ein Fakt, mit FDH nimmst Du auch nur die Hälfte der Für dich wichtigen Nährtsoffe auf, dazu zählen vor allem, Protein, Fett, Vitamine u Mineralstoffe, somit setzt Du den Körper in einen Mangelzustand.

    KH sind absolut zweitranig für den Menschlichen Organismus.
    er ist i der Lage seine Energie aus Fett zu beziehen, lediglich die Bereitstellung in den Muskelzellen, geht etwas langsamer von statten als mit KH und für den Abtransport von Ketonkörpern wird Insulin benötigt.
    Diese Insulin wird aber durch den Verzehr von Protein stimuliert. (außer bei eienm T1 Diabetiker)

    Gewicht wirst Du nur durch einen Kcal Defizit verlieren, eine Veränderung der Körper Zusammensetzung kannst Du durch Nahrungsumstellung erreichen.

    Gut ich bin Sportler, vor einigen Jahren hatte ich 100Kg, Bedarf waren etwa 4000 Kcal pro Tag, nur durch den verzicht auf KH und das erhöhen der Fette habe ich
    1. mein Gewicht gehalten
    2. meinen KFA um 4% gesenkt, in weniger als einem Jahr
    3. meine Sportlichen Leistungen gehalten.
    (Bei tgl etwa 30 gr KH plus alle 7 Tage etwa 300 KH oben darauf, an einem Tag)
    Ist jedoch nur für Leistungssportler zu empfehlen)

    Wenn Feste anstanden, habe ich einen Cheadday eingelegt, da waren schnell mal 3 bis 4 Kg oben drauf aber auch in einer Woche wieder runter und danach ging es noch besser das Abspecken.
    Mein rat an alle die sich Low Carb ernähren, am Fest, essen was geht!
    ab dem nächsten Tag wieder saubere Ernährung.

    Low Carb ist ein Lebenstil und sollte durchgehalten werden, denn der Körper stellt sich darauf ein und wird Insulinresisten, was bei einem erhöhen der KH zur folge hat, die Muskelzellen nehmen die Glucose nicht auf, aber die Fettzellen schon.

    5. November 2013 um 12:39

  9. Pingback: 2013 – Blog-Statistik | Lilith´s Gedankenreich

  10. anjahagen

    Wie läuft es denn mittlerweile? Ich bin auch gerade dabei..

    22. Juli 2014 um 15:47

  11. Betty

    Hallo,

    Hab deinen Blog gelesen und kann dich voll und ganz nachvollziehen. Schau mal auf poundattack.de dort gibt es viele Rezepte 😉

    16. September 2014 um 15:37

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