Blogantwort zum Thema Hundetötungen und Co.

Dies ist eine Blogantwort zum Blogeintrag von Science-guy Von Tiersnuff und scheinheiligen Gutmenschen…

Mir ist die letzten Tage auch schon aufgefallen, dass überall in Facebook und auch in anderen Sozialen Netzwerken Bilder von gequälten Hunden und Tierschändern gepostet werden. Natürlich möchte man sowas nicht sehen. Natürlich wird einem „normalen“ Menschen bei solchen Anblicken schlecht. Und natürlich bringt es den Tieren rein gar nichts, wenn solche Bilder verbreitet werden. Aber hier an dieser Stelle teile ich Science-guys Ansicht nur teilweise. Denn man schaut bei sowas auch nicht einfach weg. Bei solchen Bildern wird man manchmal erst auf einige Dinge aufmerksam. Und deshalb sind solche Schocker-Bilder auch nicht 100% schlecht.

Ich zB. interessiere mich Null für Fussball. Wenn in China ein Kind vom Fahrrad fällt würde mich das mehr interessieren als die WM oder EM oder was auch immer. Aber bei einem Freund im Facebook Profil habe ich ein derartiges Bild gesehen. Und solche Bilder übersieht man nicht einfach. Es gab zB. Bilder mit Hundewelpen, denen der Kopf abgehackt wurde. Oder eines, auf dem ein junger Ukrainer zu sehen war, der einen Hund erhängt in einer Schlinge hoch hielt und in die Kamera grinste. Und heute hatte ich einen besonders schockierendes: Ein Bild eines Hundekopfes, der in der Mitte gespalten war. Und bei sowas liest man sich natürlich auch die Beweggründe durch, wie ein Mensch dazu kommt, so etwas an seine Pinnwand zu posten. Und da erfuhr ich überhaupt erst davon, dass Hunde in der Ukraine in fahrbaren Krematorien verbrannt werden. Und das alles nur wegen diesem dummen Fussball.

Aber nicht nur Freunde haben auf diese Unmenschlichkeit aufmerksam gemacht. Es gibt auch Gruppen und größere Organisationen, die nicht nur Aufmerksamkeit erregen, sondern auch etwas unternehmen wollen. So werden zB. Unterschriften gesammelt und mit dem Ukrainischen Tierschutzverein zusammengearbeitet. Durch die Seite der Singlebörse „Black Flirt“ kam ich zB. auf die Gruppe „STOP KILLING DOGS – EURO 2012 IN UKRAINE“ und über diese zur Website „EM 2012 ohne Tiermassaker„. Dort kann man Peditionen unterschreiben und Spenden abgeben. Wie viel das nun tatsächlich bringt, ist natürlich fraglich. Aber hier kann man wenigstens etwas tun.

Und deshalb ist es vielleicht ganz gut, die Menschen auf diese Art zu schocken. Denn so werden sie darauf aufmerksam und so wird vielleicht der Drang in ihnen geweckt, etwas zu unternehmen.

Natürlich ist dann noch dieser andere Punkt, den Science-guy anspricht. Keiner von uns möchte, das Kinder solche schrecklichen Bilder zu Sicht bekommen. Und was Science-guys Bekannte da sagte, von wegen „Kinder sollten bei Facebook nicht online sein oder?“ ist ja wohl der größte Quatsch. Kinder wachsen nun mal heut zu Tage mit dem Internet auf. Und ich finde auch nicht, dass man sie deshalb aus Sozialen Netzwerken „aussperren“ sollte. Eltern sollten nur in gewissem Maße darauf achten, was ihre Kinder von sich preis geben und was sie sehen. Aber das sollte im ganzen Internet der Fall sein, und nicht nur in Sozialen Netzwerken. Es ist schließlich auch schnell mal was gegooglet. Und es sind nicht nur Bilder von Tierquälerei, die schädlich für Kinder sein können. Ich war die letzten Tage zB. für einen anderen Blogeintrag oft in den Netzwerken „meinVZ“ und „schueler.cc„. Und dort kamen mir bei beiden auf der Startseite pornografische Profile unter. Besonders bei „meinVZ“ waren sehr viele solcher Profilseiten vorhanden. So fand ich direkt nach dem ersten einloggen das Profil einer Dame mit dem Namen „Endlich 18„, die mehrere Fotoalben voll obszöner Bilder ihrer Genitalien und diversen Spielzeugen online hatte. Was kann man dagegen tun? Den Nutzer melden, was ich auch sofort getan habe, und hoffen, dass die Moderation dieses Profil schnellstmöglich löscht.

Entschuldigt, ich schweife vom Thema ab. Ich wollte damit nur sagen, dass diese Bilder meiner Meinung nach nicht grundsätzlich falsch sind. Sie helfen eben, auf Themen aufmerksam zu machen. Das ist wie mit der Werbung: „Ist Klausi da?“ (Ich hoffe ihr wisst, was ich meine)

Medien bedienen sich immer öfter solchen Schockern, wie auch bei Zigaretten oder zB. diesen Autobahnschildern, auf denen man einen Unfall oder ein Grab sieht mit der Überschrift „Fuß vom Gas!“. Oder in der Fahrschule, wo man erstmal Videos von Autounfällen gezeigt bekommt. Und dabei gibt es noch genug Menschen, die einfach wegschauen. Man sollte nicht einfach gar nichts tun und jeder weiß, dass ein einfacher Text kaum das Interesse der Menschen erregt. Aber es sollte eben alles in einem gewissen Rahmen gehalten werden… oder was denkt ihr dazu?

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12 Antworten

  1. Ich habe auch nichts, dass Tierschützer sich über die Zustände aufregen. Das ist nur richtig. Ich finde nur die Art daneben, wie sie dieses Material ungefragt an den User bringen ohne Rücksicht auf Verluste und den Jugendschutz.

    Die gleiche Nachricht hätte auch ohne Horrorbild funktioniert. Die richtigen Medien machen das schlauer und halten die Kamera vom Grauen weg. Trotzdem ist der Leser/Zuschauer darüber informiert und das ganz ohne echte Gewalt.

    Aber es ist schön zu hören, dass es bei dir immerhin doch dazu geführt hast, dass du dich darüber informiert hast ^^

    11. Dezember 2011 um 03:24

  2. Koibri

    Also zunächst mal finde ich, dass Kinder nicht unbedingt etwas im Internet verloren haben. Einfach, weil viele Eltern heute dazu neigen, ihre Kinder vor dem Computer zu „parken“ – ich kenne da einen etwas krasseren Fall.
    Aber darum gehts ja nicht.

    Ich für meinen Teil möchte solche Bilder nicht sehen. Ich bin da sehr sensibel drin und weiß, dass ich das ewig nicht mehr loswerde. Nichtmal Horrorfilme kann ich sehen und da weiß ich ja, dass es nichtmal echt ist.
    Wahrscheinlich soll die Verbreitung der Bilder eben genau darauf abziehlen, dass die Leute schockiert sind und etwas machen. Und ich finde es auch nicht gut, was da passiert, nur damit irgendwelche Leute Fußball spielen können.
    Allerdings ist das wieder ein Thema, dass man mMn sensibel behandeln sollte, da es wiedermal eine Grundsatzdiskussion aufwirft. Ich meine, wie viele von den Leuten, die sich jetzt darüber aufregen, machen sich Gedanken darüber, was sie auf dem Teller liegen haben? Oder woher eigentlich die ganze Kosmetik kommt, die sie sich ins Gesicht klatschen. Oder was mit der Kleidung ist, die sie tragen. Hm?
    Grundsatzdiskussion eben.

    Versteht mich nicht falsch, ich finds auch ne Sauerei. Aber ich bin der Ansicht, dass man solche Biler nicht jedem zeigen muss. Wieso muss man sensible Leute mit sowas schocken? Leute, die daran keine Schuld haben? Abgesehen davon bringt das doch vor allem mit sich, dass sich jeder hübsch an dem Thema „aufgeilen“ kann. Weils im Netz herumgeistert und jeder darüber redet. Und sobald dieses „aufgeilen“ passiert, ist eine vernünftige Diskussion mMn sowieso kaum noch möglich, weil im Grunde niemand mehr sachlich darüber reden WILL.
    Okay, ich glaube, jetzt wird es zu wirr, aber ich hoffe, man versteht mich trotzdem…

    Die Welt funktioniert nunmal so, dass sich niemand dafür interessiert, was drei Straßen weiter passiert. Nicht, dass ich das gut finde, aber es ist Realität.

    11. Dezember 2011 um 09:58

  3. Man muss nicht mal Horror hassen um sich solche Bilder nicht ansehen zu können. Ich kannin Horrorfilmen sehen wie der Held mit dem Rasenmäher eine Zombieherde püriert. Aber die Gewalt auf diesen Bildern ist echt grausamer als alle Horrorfilme die je gedreht wurden.

    Speziell für jemanden der Tiere wie ich gerne hat ist es kaum vostellbar dass jemand so grausam sein kann und einem wehrlosen Tier so etwas antut.

    Ich kann nicht viel dafür tun, dass es aufhört. Aber wenn ich direkt konfrontiert werde, werde ich ganz bestimmt nicht wegsehen. Jemand der vor meinen Augen ein Tier quält, wird krankenhausreif geprügelt, da kannst du drauf wetten. (Und ich bin eigentlich extrem friedfertig.)

    Was die Kinder angeht… es gibt zwei Sorten: Die die keine Probleme damit haben und welche die starke Probleme mit solchen Medien haben.
    Erstere hab ich mal erlebt und hab den Kopf geschüttelt. Vor etwa 5 Jahren hat sich ein Mann nach einem Familiendrama betrunken und vor einen ICE geworfen. Irgendjemand muss das mit dem Handy aufgenommen haben. Denn 2 Wochen danach musste ich mit dem Zug nach Wächtersbach fahren und hab beobachtet, wie zwei Jungs um die 12-13 sich das auf Handy angeschaut haben.

    Ich hoffe dass unsere Jugend von sowas nicht irgendwann komplett abgehärtet wird, sonst ist so derbes Material irgendwann mal standard in Sozialen Medien -_-

    11. Dezember 2011 um 17:29

  4. @Koibri:
    Hm ja, meine Gedanken dazu waren ja auch recht wirr und zwiespaltig. Und ich stimme dir bei den zwei Punkten auch zu. Erstens, dass es genug Menschen gibt, die sich nicht um „andere“ Tierquälerei kümmern oder dabei wegschauen. Wie zB. Massentierhaltungen und sowas. Und ich muss da leider wieder feststellen, dass ich zu diesen Menschen gehöre, da ich nunmal Fleisch esse und Kosmetik trage… Bei mir geht eben die Schwelle zum Mitleid erst bei Katzen und Hunden los, Tieren, die ich selbst habe und liebe. Deshalb angagier ich mich für Tierschutzvereine, spende und unterstütze sie. Aber trotzdem werde ich nicht zum Veganer… Auch eine Art von Doppelmoral, ich weiß.

    Und über den Punkt mit dem aufgeilen habe ich auch schon nachgedacht. Das ist natürlich dann wieder ein negativer Aspekt daran, dass viele Menschen so darauf aufmerksam gemacht werden. Hier muss man einfach abwägen.

    Ich persönlich bin nicht dafür, dass diese Bilder „abgeschafft“ werden. Ich poste sie aber auch nicht weiter. Ja, meine Meinung dazu ist etwas unkonventionell…

    11. Dezember 2011 um 17:39

  5. Ironischerweise ist die Panikmache schneller als das Happy End. Hab gerade gelesen dass in der Ukraine bereits seit mitte November ein sofortiger Stopp der Hundetötungen erfolgt ist, nachdem die Sache publik wurde.Die Panikmache hält heute noch an…

    Zu Anfangszeiten des Internet gab es eine Kampagne über Bonzai-Kittens (angeblich kleine Kätzchen im Babyalter in Gläser gesteckt und dort aufgezogen, wo sie nie mehr weiterwachen und verkrüppeln). Auch Bildmaterial gab es. Die ganze Aktion war nur ein Witz. Nicht ein einziges Kätzchen wurde im Glas aufgezogen.Kleine Kätzechen haben keine Probleme in ein Glas zu schlüpfen und wieder hinauszukommen. Trotzdem dauerte es gut 12 Jahre bis die Sache endlich entmystifiziert worden ist.

    11. Dezember 2011 um 19:35

  6. @Koibri:
    Das mit der Grundsatzdiskussion stimmt durchaus – andererseits wird es immer etwas geben, dass man „besser“ machen kann, weswegen es mMn auch Quatsch wäre, das alles zu ignorieren, weil's so viel Schlechtes gibt – irgendwo muss man ja anfangen, ob das nun das Informieren über Tierquäler oder das Herausfinden der Herkunft des Schnitzels vor einem ist 🙂
    Die Aussage: „Die Welt funktioniert nunmal so, dass sich niemand dafür interessiert, was drei Straßen weiter passiert. Nicht, dass ich das gut finde, aber es ist Realität.“ find ich nicht gut – nur dadurch das alle es für Realität halten, wird es doch Realität! Nicht das ich realitätsfern durch die Gegend schwebe, aber nur indem man selber was anders macht hat man doch die Chance die eigene Realität zu ändern. Und damit vielleicht die der Nachbarn und irgendwann vielleicht die Welt 😉 ja, ich bin da optimistisch! 😀

    @Science-guy: Solche Aussagen wie: „Jemand der vor meinen Augen ein Tier quält, wird krankenhausreif geprügelt, da kannst du drauf wetten. (Und ich bin eigentlich extrem friedfertig.)“ find ich persönlich völlig dämlich – das ist wie „Katrsation für Kinderschänder“ und ich halt's für extrem undurchdacht sowas von sich zu geben, egal wo.
    Warum sagen Leute dass sie gegen Gewalt sind und schlagen im selben Atemzug vor, Gewalt gegen Gewalttäter anzuwenden? Das ist doch einfach bescheuert, tschuldigung, anders kann ich's nicht sagen.
    Davon abgesehen: Was soll derjenige denn bitte daraus lernen, dass er „krankenhausreif geprügelt“ wurde? Denkste der hört deswegen auf gewalttätig zu sein? oO

    11. Dezember 2011 um 19:50

  7. @chrissy

    http://www.express.de/panorama/em-sponsoren-machten-druck-ukraine-verbietet-das-brutale-hundetoeten,2192,11211260.html

    Ja, sieht so aus ^^

    @Sophie
    Was findest du daran undurchdacht? Nach ein paar Wochen Intensivstation hat eine solche Person am eigenen Leib gemerkt, was sie einem Tier angetan hat. In meinen Augen ist das ein sehr guter Lerneffekt.

    11. Dezember 2011 um 20:27

  8. @Science-guy:
    Die Sätze die Sophie da ansprcht, auch bei dir im Blog, fand ich auch ziemlich kritisch. Es ist wie bei den Menschen, die sagen, Nazis gehören für ihre Taten getötet. Damit sind diese Menschen aber dann auch nicht besser, oder?

    Wenn jemand einen Menschen verprügelt, weil dieser einen Hund verprügelt, ist er praktisch genauso schlimm. Denn damit verletzt er einen Schwächeren. Und verdient die selbe Strafe. Oder nicht?

    Das erinnert mich an unsere Diskussion zu einem anderen Thema, als du meintest einer Lügnerin mit Lügen entgegenzuwirken. Sowas ist erstens dumm und bringt zweitens nichts.

    11. Dezember 2011 um 21:02

  9. @Science-guy:
    Wenn ich sehe, wie oft Kinder missbraucht oder misshandelt werden, wäre ich im ersten Moment manchmal auch dafür, diese Menschen einfach nur leiden zu sehen. Aber wenn dieser Wutmoment vorbei ist, muss man dran denken:
    Es sind immer noch Menschen.

    Deswegen sollte man solche Verbrechen natürlich nicht ungestraft lassen. Und ich bin auch absolut nicht dafür, dass Gefangene in ihren Gefängnissen wie Hotelbesucher behandelt werden… aber ich denke, es gibt noch andere Möglichkeiten einen Menschen zu bestrafen, als ein Erschießungskommando.

    Wir schweifen schon wieder vom Thema ab… Scheint aber zu einer sehr interessanten Diskussionsrunde zu werden hier!

    11. Dezember 2011 um 21:21

  10. @Sophie
    Ich stimme dir teilweise zu. Nur mit den Gefühlen bin ich mir nicht so sicher. Man muss ein extrem reduziertes oder gar nicht vorhandenes Mitleidsempfinden haben um sowas fertigzubringen.

    Aber das ist dann doch kein Grund das so extrem derb zu bestrafen.

    Tierversuche finde ich auch etwas radikal. Nur die Grundidee hat rein wissenschaftlich gesehen was. Immerhin haben Tiere eine genetische Ähnlichkeit von ca 90 – 99% mit dem Menschen. so wären es volle 100 %.. Aber ethisch ist sie dann doch mehr als nur fragwürdig.

    Ich bin auch nicht dafür aber man kann es aus sehr vielen Standpunkten sehen. 😉

    11. Dezember 2011 um 22:14

  11. Zitat Sosha: „Welchen die fühlen können, denken können, eine Vergangenheit und eine Zukunft haben, und so weiter.“

    1. fühlen??? mit Sicherheit nicht, wenn sie so grausame Dinge tun wie Tiere bei lebendigem Leib abschlachten, verletzten, verbrennen etc. oder Kinder missbrauchen und sonstiges…

    2. denken??? O.o ähm, ebenfalls nicht wirklich, wenn sie sowas tun …

    3. eine Vergangenheit mögen sie mit Sicherheit haben, wohlmöglich eine schlechte, wenn sie zu so einem schlechten Menschen geworden sind…

    4. eine Zukunft haben??? was für eine, so weitermachen, täglich auf der Flucht, unerkannt bleiben und Mädchen und Jungen missbrauchen und töten oder Tiere abschlachten… oder im Knast sitzen, wegen guter Führung früher wieder raus und dann??? O.o *weitermachen, was sonst…*

    Definitiv teilt sich die Meinung bei uns allen hier… ich sehe das alles eher mit Augen von Sven, als mit Soshas… einmal so, immer so… ich glaube nicht daran, dass sich ein Mensch um 180 Grad drehen kann… 😦

    Und ja, ich gebe Mikako Recht, es ist wohl falsch, zu denken, was die tun, sollte man denen antun… aber mal im Ernst, wie soll man so einen Menschen denn dazu bringen, sich zu ändern? es zu lassen? sein Leben in den Griff zu bekommen? Im Grunde ist es immer falsch, egal was man tut… Tötet man ihn, ist man nicht besser als der Mörder selbst. Lässt man ihn nach ein paar Jahren Knast wieder raus, lässt man ihn wieder auf die Unschuldigen los… beide Varianten falsch… -.-

    Und auch Sven geb ich Recht: Die Gesetze in Deutschland sind (meiner Meinung nach) = SCHEI**!!! 😦

    12. Dezember 2011 um 18:58

  12. @ Science-guy:

    Ich finde zu dieser positiven Nachricht leider keine seriöse Quelle. Eher im Gegenteil …

    „Ich fürchte, wie es tatsächlich um die Hunde in der Ukraine steht, kann derzeit niemand von uns beurteilen. Weil Journalisten ihren Job nicht mehr machen und nur Schockpropaganda aus dem Internet durchschleusen, die eine politische und teilweise auch wirtschaftliche Agenda verfolgt.“
    Quelle: Kobuk!

    15. Dezember 2011 um 22:48

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