Chrissy liest… "Succubus Blues"

Autor/in: Richelle Mead
Art: Taschenbuch
Verlag: UbooksSeiten: 329
Reihe: Succubus Reihe
Preis: 12,95 Euro
ISBN: 3866080956
Erstanden bei: Club Bertelsmann

Inhalt:
Wenn man schon für die Hölle arbeiten muss, erscheint der Job als Sukkubus verdammt großartig. Eine Frau kann alles sein, was sie möchte, ihre Klamotten sind einfach umwerfend und sterbliche Männer liegen ihr zu Füßen. Zugegeben, sie bezahlen oft mit ihrer Seele dafür – aber warum sich mit dem Kleingedruckten aufhalten?

Allerdings ist das Leben der Georgina Kincaid, Sukkubus in Seattle, weitaus weniger exotisch. Ihr Boss ist ein Dämon aus dem mittleren Management mit einer Schwäche für John-Cusack-Filme. Ihre besten Freunde, alles Unsterbliche, ziehen sie nach wie vor damit auf, dass sie sich in eine Dämonengöttin verwandelt hat, so mit allem Drum und Dran: aufreizendes Outfit, Peitsche und Flügel. Und sie kann sich einfach nicht mit jemandem treffen, ohne ihm einen Teil seiner Lebensenergie auszusaugen. Bleibt wenigstens noch ihr Alltagsjob in der örtlichen Buchhandlung – also kostenlos Bücher, so viel sie lesen möchte, kostenlos White Chocolate Mocha, so viel sie trinken möchte, und leichten Zugang zum Bestsellerautor Seth Mortensen alias „Er-Den-Sie-Um-Jeden-Preis-Haben-Möchte“ …

Nachdem ich die Vampire Academy Reihe von Richelle Mead durch hatte, habe ich mir nun auch Band 1 der Succubus Reihe gekauft. Der erste Eindruck, nachdem ich die Frage des Covers geklärt hatte, war auch sehr gut. Auch hier schreibt Richelle Mead sehr flüssig. Außerdem sind ihre Charaktere frech, sarkastisch und athentisch. So wie ich sie mag.

Das Buch beginnt direkt mit der Arbeit eines Succubus – nämlich Georgie, die einem Menschen beim Sex die Lebensenergie aussaugt. Doch man bekommt schnell mit, dass Georgina mit ihrem Los alles andere als zufrieden ist. Sie kann ewig leben, ja. Sie kann ihre Gestalt verändern und jeder Mann begehrt sie. Doch sie kann den Succubus in sich nicht ausschalten. Also darf sie sich nicht in einen Mann verlieben, da sie ihm sonst nur schaden würde. Auch kann sie keine Kinder bekommen. Deshalb sieht sie ihr eigenes Leben eher als trostlos an. Die einzige Freude bereitet ihr das Lesen. Besonders die Bücher ihres Lieblingsautoren Seth Mortensen.

Als Seth dann in die Bücherei kommt, in der Georgie arbeitet, funkt es zwischen beiden. Obwohl Seth eine eher schwierige Gestalt ist. Er kommt mit Menschen nicht gut klar, tritt gerne in Fettnäpfen und ist sozial eher inkompetent. Nur wenn er schreibt, kommt er wirklich aus sich raus. Ich fand Seth sehr interessant, weil er mal ein ganz anderer Typ ist, als immer diese Schönlinge, die ach so klug und beliebt sind. Wobei sich Georgie nebenbei auf genau so einen einlässt – Roman.

Als ein Vampir ermordet wird, mit dem Georgina kurz zuvor eine Auseinandersetzung hatte, gerät sie auch noch in den Kreis der Verdächtigen. Neben ihren Job- und Männerproblemen sieht sie sich nun auch noch mit einem Killer konfrontiert, der anscheinend mit Vorliebe Unsterbliche tötet. Als dieser ihr dann auch noch Botschaften hinterlässt, fängt Georgie gegen den Willen ihres Vorgesetzten Dämons auch noch selbst an, zu recharchieren. Und gerät dabei immer weiter in einen Strudel aus Ereignissen.

In der Mitte des Buches gerät die Geschichte kurz ins Stocken, weshalb es sich etwas zähflüssig liest. Ab und zu musste ich es aus der Hand legen, aber die Neugier hat dann doch gesiegt und im letzten Viertel wird das Buch wieder richtig spannend.

Fazit: Alles in allem ist „Succubus Blues“ auf jeden Fall lesenswert und ich habe mir auch schon den nächsten Teil bestellt 😉

Dafür gibts von mir:

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