Rabenschrey, leicht abgeändert.

Ich habe dir vertraut, hab dir geglaubt – so viele Jahre lang,
Doch wirklich dich gekannt das hab ich nicht.
Dein wahrs Gesicht nach langer Zeit zum ersten Mal erblickt…
Lässt mich erschaudern.
Dein einzig Ziel nun ist, mit aller deiner Macht mich zu verletzen.
Doch glaube meinen Worten: Es wird dir nicht gelingen – niemals mehr!

Denn dafür, dafür, dafür, dafür , dafür bekommst du:
Die Pest an den Hals, die Syphilis im Schoß,
Oh brich dir dein Genick, leg deine Schlagadern bloß,
Oh komm und stich dir deine eigenen Augen aus,
Und reiß dir selbst dein böses böses Herz heraus!

Du mieses kleines, mieses kleines, mieses kleines Arschloch.

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Eine Antwort

  1. Der Text gefällt mir, auch wenn er einen traurigen Ursprung hat. -.-

    28. Juli 2011 um 18:48

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