Sternzeichen

Sophie hat mir einen coolen Link gesendet, mit sehr (sehr sehr) ausführlicher Beschreibung des Charakters bestimmter Sternzeichen. Klick!

Also hab ich das zum Anlass genommen, mal wieder zu bloggen und das ganze aus meiner Sicht auszuwerten. Sachen, die ich zutreffend finde, habe ich rot gemacht. Sachen, die ich nicht zutreffend finde, blau. Und wo ich nicht sicher bin, die sind schwarz.
Achja, nochwas: Hier werden mitunter sexuelle, nicht jugendfreie oder sehr private Dinge aus meinem Leben angesprochen. Wems nicht passt: Da, ganz oben rechts in der Ecke des Fensters, ist ein kleines rotes Kästchen. Da bitte klicken.

Zwillinge

21. Mai – 21. Juni
Die Zwillingsfrau
Sie ist ein ganzer Harem. Zehn Frauen könnten es kaum mit ihrer Virtuosität aufnehmen. Wie bei einem Flaschengeist erscheint jedesmal, wenn man sie ruft, ein ganz anderes rätselhaftes, entzückendes, verführerisches Wesen.

Sie vermag fast jeden zu fesseln, denn sie ist eine hinreißende, geistreiche, herausfordernde Gesprächspartnerin. Sie hört auch anteilnehmend zu und zeigt Interesse an den Problemen des andern. Wer ihr seine Wünsche, Hoffnungen und Befürchtungen anvertraut, findet ein williges Ohr und bleibt nie ohne Antwort. Andere mögen sich scheuen, anderer Leute Probleme zu lösen, weil sie nicht anmaßend erscheinen wollen. Nicht so die Zwillingsgeborenen. Sie lieben es, Lebenslagen zu analysieren und Ratschläge zu geben.
Sie schließen leicht Freundschaft, sind aber an einer dauerhaften, Anforderungen stellenden Beziehung gewöhnlich nicht interessiert, wenden jedoch viel Zeit und Mühe auf, um ihre Freunde zu erfreuen. Man kann sich auf ihre Geburtstagsglückwünsche, Telefonanrufe und raschen Komplimente verlassen. Sie tragen für jeden Freund das Herz auf den Händen, so daß man es sehen kann – besitzen kann es jedoch keiner.
Die Zwillingsfrau möchte beliebt sein, obwohl sie nicht unbedingt alle und jeden liebt. Im Grunde verübelt sie es, wenn man ihr allzuviel Zeit stiehlt oder ihr weiterhin ein Problem aufbürdet, das sie längst zu ihrer eigenen Zufriedenheit gelöst hat. Sie sucht fortwährend ein Ventil für ihre überströmende Tatkraft und Überschwenglichkeit. Sie handelt spontan, ohne das Für und Wider zu überlegen, und trifft schnelle Entscheidungen. Sie verläßt sich mehr auf ihre Reflexe als auf ihr Urteil.
Es fällt ihr ziemlich schwer, sich auf eine Aufgabe zu konzentrieren, weil ihr Interesse sie stets bereits zur nächsten zieht. Nichts fasziniert sie mehr als Neuartiges. Infolgedessen fühlt sie oft selbst, daß sie unorganisiert ist. Sie schwört sich dann, eine Arbeit von Anfang bis Ende durchzuführen, und versucht es auch ehrlich. Sie kann es aber nicht. Sobald sie zur Mitte gelangt ist, beginnt sie ungeduldig nach einem nächsten, noch unbekannten Weg Ausschau zu halten, der so viel mehr Aufregendes zu verheißen scheint.
Höchst emotionell kann sie die ganze Skala von A bis Z in einer Zeitspanne durchlaufen, in der andere nur von A bis B gelangen. Wie sie sich nicht mit einer einzigen Gemütsbewegung begnügen kann, so auch nicht mit einem einzigen Liebhaber, einer einzigen Arbeit oder einem einzigen Plan.
Eine verwirrend vielseitige Frau, eine heitere und unterhaltsame Kameradin, eine quicklebendige Lebensbereicherung, ist sie dennoch düsteren Stimmungen des Zweifels und der Angst vor dem Unbekannten unterworfen. Dann braucht sie eine starke Schulter, an die sie sich anlehnen kann.
Obwohl sie warmherzig und zartfühlend ist, wird sie von vielen als kalt betrachtet. Das liegt an ihrer Neigung, sich mehr auf ihre Intelligenz als auf ihr Gefühl zu verlassen. Das Sternbild Zwillinge wird von Merkur regiert, dem Planeten des logischen Denkens. Man muß der Zwillingsfrau auf ihrer eigenen intellektuellen Ebene begegnen.
Man versuche nicht, sie anzubinden. Sie ist ein freier Geist, kein Vogel für einen goldenen Käfig. Ankommen, wann es ihr gefällt, und wegzugehen, wenn es ihr nicht mehr paßt – das ist ihr Stil. Das gilt für die örtliche Umgebung ebenso wie für Menschen. Sie verlangt auch vom Sexpartner geistige Übereinstimmung und läßt sich nicht in eine untergeordnete Stellung verweisen. Infolgedessen eignet sie sich besser für eine berufliche Laufbahn als zur Hausfrau. Wenn sie will, ist sie jedoch in beidem gut. Aber wenn man sie dazu zwingt, lehnt sie sich bald auf.
Sie neigt dazu, sich mit vielen Männern einzulassen, vor allem in der Jugend. Gewöhnlich gibt sie sich nicht damit zufrieden, Leben, Charakter und Laufbahn eines einzigen Mannes umzumodeln. Fortwährend ändert und verwandelt sie etwas, stellt die Möbel um, sucht eine neue Wohnung, probiert neue Rezepte aus, versucht es mit einer neuen Diät, sucht neue Zerstreuung – nie ganz zufrieden mit dem Stand der Dinge. Wenn sie nicht an sich selbst und ihrer Umgebung arbeitet, dann arbeitet sie an ihrem Geliebten und versucht, ihn zu „bessern“. Vielleicht erklärt das, warum so viele reizvolle Zwillingsfrauen unverheiratet bleiben. Da sie nicht dagegen ankönnen, muß der Mann sich wohl oder übel damit abfinden.
Veränderung gehört zu ihrem Lebensschema – das einzige, was sie nicht ändern können. Die Zwillingsfrau liebt Luxus und setzt einiges dafür ein, ihn zu erlangen. Inklusive ihren Sex-Appeal. Da sie sich gefühlsmäßig nicht bindet, fällt es ihr nicht schwer, Sex als Waffe zu gebrauchen. Und sie verfügt über genügend Charme und Phantasie, diese Waffe wirksam einzusetzen.
In ihren Beziehungen zu Männern scheint sie oft ein herzloses Spiel zu treiben. Aber der mißbrauchte Liebhaber ist meistens gewillt, zu verzeihen und zu vergessen – wenn sie , ihn zurücknimmt. Diejenigen, die es mit ihr aufnehmen können, werden die Erfahrung lohnend finden. Wo sonst gibt es denn eine Frau, die das Dasein auch nur halb so interessant macht? Sie ist bezaubernd, aufreibend – und ganz Weib.
Das Sexleben der Zwillingsfrau

Sie braucht keine besondere Inszenierung. Bei ihr tut es auch der Rücksitz im Auto oder eine Kinologe. Vom Liebhaber fordert sie hauptsächlich, daß er sich genügend Zeit läßt, denn sie mag nicht gehetzt werden. Ihre Liebesstimmung kann erschreckend plötzlich umschlagen, besonders wenn der Mann zu schnell vorgeht. Ihr Tempo muß sie bestimmen, und wehe dem Liebhaber, der versucht, die Dinge zu rasch voranzutreiben. Sie kann eine Kälte einschalten, die dem hitzigsten Mann das Blut in den Adern gefrieren läßt.
Der Mann muß dafür sorgen, daß sich die richtige Stimmung entwickelt, bis die Einheit des Verlangens beide vereint. Sie genießt die ganze Tonleiter der Liebe, vom wörtlichen Anreiz bis zum Kitzel, von sinnlicher Erregung bis zu Laszivität. Sie belohnt Geduld mit dem ganzen ihr eigenen sexuellen Überschwang – und mehr kann ein Mann nicht verlangen.
Aber der Liebhaber, der sie festhalten möchte, sollte sich auch bewußt sein, daß die Zwillingsfrau, abgesehen von einem sehr urwüchsigen Sextrieb, ein Ideal sucht. Eine Liebesbeziehung muß für sie eine allumfassende Gemeinschaft sein, die Körperliches und Geistiges, Romantisches und Praktisches einschließt.
Sie macht oft den Anfang. Im Gegensatz zu früher weiß man heute daß viele Männer sexuell aggressive Frauen gern haben, daß viele für offene Avancen empfänglich sind. Das Bild vom Mann, der erobern will, gilt nicht für alle. Hier hat die Zwillingsfrau große Chancen. Sie ist leicht entflammbar.
Wie auch beim Zwillingsmann ist es weniger das Bedürfnis nach Sex oder nach Wollust, das sie treibt, sondern sie ist einfach neugierig. Und sie schämt sich ihres Benehmens nie, weil sie keine anderen Maßstäbe als ihre eigenen gelten läßt. Die Zwillingsfrau tut gern zwei Dinge zu gleicher Zeit. Beim Vorspiel vereint sie leidenschaftliche Küsse mit manueller Anregung anderer erogener Zonen. Beim Fellatio vergißt sie nicht, auch ihre Hände zu gebrauchen. Sie hat gute Einfälle, die auf Intuition beruhen, und ersinnt viele erregende und kühne Variationen. Sie ist stets auf der Suche nach mehr und mehr Befriedigung. Getrieben von rastloser Phantasie und unerschöpflicher Neugier, pflegt sie häufiger Geschlechtsverkehr als unter anderen Zeichen geborene Frauen und erprobt alle möglichen Experimente. Sie ist häufig bisexuell (wiederum die Dualität), und bei Liebesbeziehungen mit Geschlechtsgenossinnen übernimmt sie gern abwechselnd die männliche und die weibliche Rolle.
Beim Liebesspiel mit einem Mann neigt sie mitunter zum Sadismus. Ein blitzschnelles Kneifen oder Quetschen delikater Stellen läßt ihren Partner im unklaren, ob er vor Schmerz oder Lust aufschreien soll. In ihrer Suche nach höchster Ekstase wird sie auch zum Fetischismus hingezogen. Sie kann durch Körpergeruch leicht erregt werden, doch welcher Art ihr Fetischismus auch sein mag, er erregt sie eher körperlich als gefühlsmäßig. Neugier, nicht Perversität, ist das Motiv ihres Spieles. Wie auch der Zwillingsmann liebt sie erotische Spielzeuge und beweist in deren Gebrauch viel Phantasie.
Zwillinge und Partner – Wer passt zu wem?

Zwillinge und Widder Beide sind lebhaft, begeisterungsfähig und lieben Abwechslung in der sexuellen Beziehung. Im Bett werden sie sich nicht so leicht miteinander langweilen. Der Widder vermag dem Zwillingsgeborenen die feste Richtung zu geben, die er braucht. Die Launenhaftigkeit der Zwillinge wirkt auf ihn nicht abstoßend, sondern regt ihn eher an. Ausgezeichnete Voraussetzungen für eine kurzfristige Liaison, wobei Aussicht besteht, daß diese sich zu einer dauerhaften Beziehung entwickelt.
Zwillinge und Stier Der eifersüchtige, besitzergreifende Stier kann mit dem herumflirtenden Zwilling nichts anfangen. Der Zwilling spürt das und sucht dem einschränkenden Netz des Stiers auszuweichen. Sexuell ist der Stier dem Zwilling zu schwerfällig, der wiederum kann dem Stier nicht die Sicherheit geben, die dieses Zeichen braucht. Das Resultat wird eine unglückliche, kurzlebige Affäre sein.
Zwillinge und Zwillinge Sie können viel Spaß miteinander haben, solange das Verhältnis dauert, aber es wird sehr schnell wackeln. Außer einer vorübergehenden körperlichen Anziehung deuten alle Zeichen auf den direkten Weg zum Fiasko. Beide sind kokett, impulsiv, leicht gelangweilt. Die Liebesbeziehung wird turbulent verlaufen, die Ehe wahrscheinlich eine Katastrophe werden. In den seltenen Fällen, wo diese Vereinigung funktioniert, bilden die beiden das interessanteste Paar, das es gibt.
Zwillinge und Krebs Für diese Paarung besteht Gefahr. Der Krebs ist zu empfindsam und zu scheu, um seine wahren Gefühle zu zeigen. Der Zwillingsgeborene will mit der Liebe spielen, wohingegen der Krebs sie ernst nimmt. Der Krebs braucht Lob und Bestätigung, aber der Zwillingsgeborene kann grausam offen sein. Diese Charakterunterschiede bilden im Schlafzimmer häufig eine Quelle der Schwierigkeiten. Bei einem Verhältnis geht es stetig bergab, eine Ehe wird letztlich scheitern.
Zwillinge und Löwe Der weitherzige, großzügige Löwe wird in den Händen des Zwillingsgeborenen zu Wachs – und ist selig! Der Zwillingsgeborene zeigt sich beim sexuellen Spiel wandelbar und geschickt, der Löwe reagiert mit Bewunderung und Zuneigung.Der Löwe ist es zufrieden, den Zwilling arglos seinen eigenen Weg gehen zu lassen. Eine ideale Kombination. Eine Affäre wird aufregend und vergnüglich sein, und auch für eine Dauerbeziehung sieht alles rosig aus.
Zwillinge und Jungfrau Die Jungfrau betrachtet den Zwillingsgeborenen als unreifen Liebhaber; Zwillinge ihrerseits finden die Jungfrau altmodisch und langweilig. Die Jungfrau hat feste Ansichten über sexuelles Verhalten; Zwillinge schwanken. Wenn das Feuer der Leidenschaft ausgebrannt ist, wird die Jungfrau nörgeln und kritisieren, und der Zwillingsgeborene schaut sich nach Abwechslung um. Ein Liebespaar unter einem schlechten Stern, das nicht mit einer langen Zukunft zu rechnen hat.
Zwillinge und Waage Eine reizvolle, interessante Verbindung. Beide sind liebevoll, und die sexuelle Vereinigung kann feurig werden.Beide sind weder eifersüchtig noch possessiv, und ihre Temperamente wirken stabilisierend aufeinander. Beide experimentieren in erotischer Hinsicht gern. Ein Verhältnis dürfte ein Genuß für beide sein. Große Chancen für eine glückliche Ehe, besonders wenn die Waage das Portemonnaie des Zwillings bewacht.
Zwillinge und Skorpion Sexuell passen sie gut zusammen, aber hier bestätigt sich der Spruch, daß körperliche Anziehung allein nicht genügt. Der Skorpion ist eifersüchtig, der Zwillingsgeborene launisch. Wenn der Skorpion die Zügel zu straff anzieht, wird der Zwilling ausbrechen. Nach einem leidenschaftlichen Zwischenspiel kühlt sich das Verhältnis rasch zu Mißvergnügen und sogar zu Feindseligkeit ab. Nur ein außergewöhnliches Paar kann es zu einer guten Ehe bringen.
Zwillinge und Schütze Beide sind ruhelos, wandelbar und als Liebende nicht gerade demonstrativ. Der Zwillingsgeborene neigt dazu, das Verhalten des Schützen im Bett zu kritisieren. Dieses Verhältnis hat noch andere schwache Punkte, aber positiv wirkt sich aus, daß beide weder anspruchsvoll noch besitzergreifend sind. Eine Liebesbeziehung beginnt impulsiv und endet ebenso. An einer Ehe müßten beide arbeiten, aber wenn sie es tun, kann es sich lohnen.
Zwillinge und Steinbock Der Zwillingsgeborene ist für den konservativen, stetigen, häuslich gesinnten Steinbock zu ungeduldig, zu freiheits- und unabhängigkeitsbedürftig. Das sexuelle Verhalten des Zwillingsgeborenen stößt manchen braven Steinbock vor den Kopf. Der Steinbock sorgt sich mehr um andere Dinge -Arbeit, Finanzen, berufliche Laufhahn – als um seine sexuellen Bedürfnisse und findet den Zwilling leichtsinnig. Ein Verhältnis ist möglich, aber eine erfolgreiche Ehe der beiden wäre ein Beweis für alles überwindende Liebe.
Zwillinge und Wassermann Empfindsame Zwillinge verstehen und schätzen die Phantasie des Wassermanns. Sie können abenteuerliche, erfindungsreiche Liebhaber werden. Das Merkmal der Beziehung ist die Unberechenbarkeit. Sie wird nicht immer glatt verlaufen, kann aber anregend und lohnend sein. Wenn das Verhältnis zu Ende ist, wird Freundschaft bleiben. Die Ehe ist wahrscheinlich ersprießlich und angenehm, aber eher durch tiefe Zuneigung als durch Leidenschaft gekennzeichnet.
Zwillinge und Fische Die beiden sind im Ausdenken neuer sexueller Variationen besser als in deren Ausführung. Die Fische sind für die Zwillinge ein bischen zu gefühlsbetont, deren Impuls es ist, das Erlebnis zu genießen – und weiterzuziehen. Daraus kann sich eine Atmosphäre des Mißtrauens ergeben. Es ist möglich, daß zwischen beiden echte Zuneigung herrscht, aber die Beziehung wird schließlich durch die Unsicherheit zermürbt. Ein riskantes Verhältnis, eine unglückliche Ehe.

Ich war letztendlich überrascht, wie viel doch auf mich zutrifft. Hätte gedacht, dass es weniger ist…
Naja ^^ So und jetzt gehe ich ins Bettchen.
Gute Nacht!

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