Wir… und die Anime – Kapitel 7

Wir… und die Anime
Kapitel 7- Wartezeit, Pläne und gemischte Gefühle

Christin hatte Kagomes Familie kennen gelernt und die hatte erlaubt, dass sie diese Nacht bei Kagome schlafen dürfe.

Es war zu spät um am heutigen Tag noch ins Mittelalter zurück zukehren. Sango wusste ja wo die beiden sind und sie und Kirara konnten ganz gut auf sich alleine aufpassen. Frau Higurashi hatte einen Schlafsack geholt und so schlief Christin auf dem Boden neben Kagomes Bett. Obwohl, schlafen konnte sie nicht so recht. Sie machte gedanklich eine Liste mit den Sachen, die Kagome und sie morgen noch besorgen mussten. Außerdem plagten sie Gedanken, was passieren würde wenn ihr Plan schief ging. Es war riskant- verdammt riskant. Es ging um das Leben ihrer Freundin. Doch auch die konnte diese Nacht kein Auge zumachen.

Bei Claudia…

Es war ja schon nicht toll in Kaedes Hütte zu schlafen, aber auf diesem steinharten Boden zu liegen war die Hölle. Verflixt! Wie hallten Sesshi und die anderen das bloss aus?, fragte sie sich. Dann blickte sie zu dem Youkai, der an einen Baum gelehnt da saß, doch ebenfalls nicht schlief. Was denk ich da eigentlich -.- Bei dem Klotz ist es kein Wunder das dem so was nichts ausmacht, stellte sie dann fest. Sie musste grinsen und drehte sich weg, damit Sesshomaru es nicht sah. Doch zu spät- er hatte ihre Blicke längst bemerkt und auch ihr Grinsen war ihm aufgefallen. „He, Weib! Was grinst du so?“ fragte er dann kühl, aber ziemlich leise. Damit er Rin nicht weckt, vermutete Claudia. Dann flüsterte sie: „Ach, schon gut. War nicht so wichtig.“ Sie drehte sich um und versuchte nun doch ein wenig Schlaf zu bekommen.

Am nächsten Morgen in Kagomes Zeit… oder besser Mittag, da Kagomes Wecker gerade 11.00 Uhr zeigt…

„Christin!“ Kagome versuchte verzweifelt Christin mit Worten zu wecken während Sota sie kitzelte. „Wo ist Inu Yasha wenn man ihn mal braucht. Verflixt. Christin! Halloho! CHRISTIN!“ Kagome schrie fast das ganze Haus zusammen. „Ah!“ Christin schrie auf und schlug die Augen auf. „Was? Was ist? Wo…?“ stammelte sie zusammen. „Na endlich bist du wach. Seit zirka zwei Stunden drehst du dich hin und her und murmelst im Schlaf.“ sie sah das Mädchen besorgt an. „Tut mir Leid… ich hatte ziemlich heftige Albträume. Ich bin erst so ungefähr zwischen 5 und 6Uhr eingeschlafen…“

„Schon okay. Du machst dir sicher große Sorgen um deine Freundin.“ sagte Kagome mitfühlend. „Ich habe immer komische Träume. Diese Nacht besonders heftig. Wenn der Plan nicht funktioniert ist das nur meine Schuld. …“ sie blickte auf die Uhr. „Argh, ich hab ja wieder mal ewig geschlafen. Am besten wir gehen gleich einkaufen.“ sie schnappte sich ihre Sachen und zog sich an. „Willst du nicht erst etwas essen?“ fragte Sota. „Nein. Wir können was Kleines beim einkaufen holen, okay Kago?“ Diese nickte nur und nahm sich einen riesigen Rucksack. Die zwei rannten die Treppe hinunter. „Tschau Mum. Ciao Sota. Bis Bald Opa!“ Kagome verließ das Haus. „Bye Kleiner! Sayonara Opalein! Auf wieder sehen Miss Higurashi!“ Christin folgte ihr. „Tschüss und komm uns mal wieder besuchen!“ rief Kagomes Mutter ihr noch hinterher und schloss dann die Haustür hinter den beiden.

Eine Stunde später sprangen Kagome und Christin voll bepackt in den Brunnen und kletterten mühsam auf der anderen Seite wieder hinaus. „Sango-chan? Wir sind wieder da!“ Als sie sich umblicken sahen sie Sango, Miroku, Kirara, Shippo, Toutousai und Inu Yasha, die zusammen im Gras saßen und redeten. „Hey Inuki. Wieso seit ihr schon wieder da?“ fragte Christin, als sie zu ihnen gegangen war und die Sachen im Gras ablegte. „Kaum zu glauben, aber der alte Toutousai…“ er zeigte auf den alten Herren der auf seiner einäugigen Kuh thronte, „…hat nur ein paar Stunden gebraucht.“ meinte Angesprochener und feixte. „Was für ein Wunder, so wie du ihn behandelt hast Inu Yasha!“ schimpfte Miroku. Er schaute zu dem leicht lädierten Herrn. „Was denn, was denn? Hättest du warten wollen bis sich der alte Kauz auskäst?“

„Du bist es nicht würdig Tessaiga zu tragen. Und überhaupt hab ich euch nur wegen dem Mädchen geholfen. Protestierte Touti. Doch Inu Yasha warf ihm nur einen kurzen Blick zu, dann wandte er sich an die zwei Mädchen aus der Neuzeit. „Habt ihr den alles bekommen?“ Kagome seufzte. „Ja. Wenn wir nichts vergessen haben dürfte jetzt alles beisammen sein.“ Christin wühlte inzwischen etwas in den Sachen rum. „Ja. Es ist alles da. Lasst uns zum heiligen Baum gehen. Wir müssen alles vorbereiten. Und dann werden wir uns bei Kaede-sama ausruhen.

Bei Sesshomaru und den anderen…

Claudia war ziemlich langweilig, da sie vor einer Stunde bereits wieder Feuerholz geholt hatten und Fische waren. Die Fische hingen nun über dem Feuer und brutzelten vor sich hin. Jaken saß wie ein Drops auf der Wiese und wartete auf die Rückkehr seines Herren, Rin spielte mit ihren Haaren und beobachtete das Essen, und Claudia drehte Däumchen.

„Ganz toll. Der wehrte Herr ist mal wieder unterwegs und wir sitzen hier rum. Ein Leben mit diesen Plots könnte ich mir irgendwie nicht vorstellen. Im Anime wirkt er so toll und anmutig, aber in echt ist er total… langweilig? Kühl? Ich weis nicht was am besten passt. Das wir auch unbedingt in Inu Yasha landen mussten. Das ist alles Christins Schuld. Wenn sie mich nicht aus dieser Lage rausholt werd ich stink sauer >;<"

[Ist es nicht! -.- Claudi: Ist es doch! Christin: Ach ja, und warum? Claudi: Weil du die Autorin bist! -_-“ Christin: Ach ja stimmt ^-^““ Oops… da ist mir doch glatt was entgangen…]

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